Juristische Texte…

genießen einen verheerenden Ruf. Die Vorwürfe reichen von Schachtelsätzen über Substantivierungen bis hin zur unverständlichen Fachterminologie.

Besser machen
lässt sich in der Tat vieles, und zwar mit ganz einfachen Mitteln.
Walter
Kleine Stilkunde für Juristen
2017, XIX, 296 S., C.H.BECK, ISBN 978-3-406-69867-5,
Preis 22,90 € inkl. MwSt.
Die Kleine Stilkunde für Juristen sensibilisiert ihre Leser auf sympathische Weise für die weitverbreiteten Schwächen der Juristensprache und hilft, die eigenen Texte lesbarer, überzeugender, erfolgreicher zu gestalten.
Eine Leseprobe finden Sie hier.
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
RA Katharina Nitsch
1 Antwort
  1. D. Eckardt
    D. Eckardt says:

    1. Walters „Stilkunde“ ist ein ganz vorzügliches Buch, das nicht nur Studierenden, sondern auch „erwachsenen“ Juristen nur wärmstens empfohlen werden kann.

    2. Auf den S. 5 ff. der Einleitung (auch in der verlinkten Leseprobe enthalten) diskutiert Herr Walter dankenswerterweise die Frage „Engel ./. Reiners“. Wenn man vorher die Argumentation von Reuschel ( https://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/files/25559/Babel9ReuschelopusseA2.pdf ) gelesen hat, überzeugt sein von großer Nachsicht gegenüber Reiners gekennzeichnetes Ergebnis aber nicht so recht.

    3. Bei Herrn Walter geht es letztlich nur darum, ob man Reiners noch zitieren darf. Der Beck-Verlag hat aber offenbar sogar vor, Reiners‘ „Stilkunst“ im nächsten Jahr neu aufzulegen (als „benachwortete Nachauflage“, vgl. http://www.beck-shop.de/Reiners-Stilkunst/productview.aspx?product=18845 ). Das kann ja wohl nicht wahr sein, möchte man dem Verlag an dieser Stelle zurufen.

    Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.