DS-GVO

DS-GVO: In diesen 20 Situationen drohen Ihnen hohe Bußgelder

Egal, wie groß oder klein Ihre Firma ist, am 25. Mai 2018 läuft die Schonfrist der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) aus dem Jahr 2016 ab. Von da an haben Sie viele einfache „Chancen“, viel Geld zu verlieren. Rechtsanwalt Matthias Bergt (von BOETTICHER), Bearbeiter des Kommentars zur DS-GVO von Kühling/Buchner (Hrsg.), nennt einige Beispiele:  

  • Sie informieren Ihre Kunden, Mitarbeiter oder Bewerber nicht oder nicht genau genug, welche Daten Sie wofür und wie lange speichern: für jeden einzelnen Fall Geldbuße bis zu 20.000.000 Euro oder vier Prozent des weltweiten Konzernjahresumsatzes.
  • Sie archivieren die E-Mails mit den Bewerbungsunterlagen abgelehnter Bewerber revisionssicher für die steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungspflichten: für jeden einzelnen Fall Geldbuße bis zu 20.000.000 Euro oder vier Prozent des weltweiten Konzernjahresumsatzes.
  • Bestellen kann man bei Ihnen nur, wer einer Bonitätsprüfung zustimmt: für jeden einzelnen Fall Geldbuße bis zu 20.000.000 Euro oder vier Prozent des weltweiten Konzernjahresumsatzes.
  • Ihre Website nutzt Social PlugIns und Webfonts: für jeden einzelnen Besuch Geldbuße bis zu 20.000.000 Euro oder vier Prozent des weltweiten Konzernjahresumsatzes.

Hier finden Sie die weiteren 16 Beispiele.

Der Autor Matthias Bergt ist Mitautor von 

Kühling / Buchner
Datenschutz-Grundverordnung, Bundesdatenschutzgesetz: DS-GVO/BDSG
2018, XXII, 1624 S., C.H.BECK, ISBN 978-3-406-71932-5,
Preis 179,00 € inkl. MwSt.

 

Zweite Ausgabe des Magazins MkG erschienen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die zweite Ausgabe des Magazins MkG – mit kollegialen Grüßen – ist aktuell erschienen und gibt wieder wertvolle Tipps für die ersten Berufsjahre als Anwalt. In Ressorts wie News & aktuelle Rechtsprechung, RVG & Co. oder Legal Tech & Digitalisierung bereichern auch multimediale Inhalte wie Videos und Podcasts die Beiträge der Fachautoren.

In dieser Ausgabe erfahren Sie u.a., was die wichtigsten Schritte zur Umsetzung der DSGVO in Ihrer Kanzlei sind. Zudem thematisiert Viviane Schrader, wie Sie höflich aber bestimmt Ihrem Mandanten Ihren Honorarwunsch vermitteln können. In ihrem Video-Interview erklärt die Kanzlei Dreber & Faber, worauf unbedingt zu achten ist, damit bei der Kanzleigründung alles glatt läuft.

MKG Magazin

 

Weitere Themen sind:

Luis Guijarro-Santos: Universalrechtsschutz im „Dieselmandat“

Dr. Martin Riemer: Bank darf keine Kontoführungsgebühren vom Anderkonto eines Rechtsanwalts einziehen

Norbert Schneider: Prozess- und Verfahrenskostenhilfe auch für Vergleich über nicht anhängige Gegenstände

MkG-Aktiv: MkG-Umfrage unter Jungjuristen: Karriere oder Work-Life-Balance?

 

 

Mit besten Grüßen aus München!

RA Kahtarina Nitsch

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#Change4Legals? Veränderungsprozesse in Kanzleien erfolgreich gestalten

Der Rechtsmarkt ist einer Disruption unterworfen. Elektronische Rechtsdienstleistungen, automatisierte Mandatsvermittlung und viele weitere Produkte rund um die Rechtsberatung sprießen in Form von Legal Tech-Unternehmen wie Pilze aus dem Boden. Innerhalb der Kanzlei muss die Effizienz erhöht werden. Auch die Digitalisierung der internen Prozesse tut Not. Wer sich dieser Welt gänzlich entzieht, ist bald nicht mehr marktfähig. In traditionellen Kanzleien setzt Panik ein. Nicht selten gehen Mandatsaufkommen zurück und Umsätze sinken. Mandantentreue war gestern. Der aktuelle Digitalisierungs-Boom bedeutet Veränderung nach innen und außen.

Veränderung versus Kanzleien

Woran es nun genau liegt, dass Kanzleien sich bei Change-Projekten besonders schwer tun, kann nicht abschließend beantwortet werden. Vielleicht liegt es an den Bedenken, die ein Anwalt berufsbedingt immer in sich trägt, vielleicht liegt es an der Partnerschafts-Struktur. Vielleicht fehlt auch einfach nur die Übung im unbelasteten Neu-Denken. Die gute Botschaft ist, dass man lernen kann, sich konstruktiv mit Veränderungsprozessen auseinanderzusetzen. Jeder im Unternehmen Kanzlei, und diese Grundannahme sollte nicht aus den Augen verloren werden, ist daran interessiert, dass es der Kanzlei gut geht, dass sie weiterhin Bestand hat. Jeder – gerade auch die Mitarbeiter – möchte Teil einer Erfolgsgeschichte sein. Diesen Wunsch gilt es, in Veränderungsenergie umzuwandeln, ihn zu nutzen, um notwendige Maßnahmen möglichst blockadefrei zu realisieren.

Treiber des Wandels

Der größte Treiber des Wandels ist aktuell in jeder Kanzlei die Digitalisierung. Hinzu kommt ein Generationswechsel, der nicht nur das „Alter“ im Fokus hat, sondern eine Umstellung der Generation „analog“ auf die Generation „digital“ impliziert. Das löst Veränderungsnotwendigkeiten aus, die sich auf alle Kanzleibereiche auswirken. Die Kommunikation zum Mandaten, die internen Prozesse, die Mandatsakquise und viele weitere Bereiche werden digitalisiert, weil man effizient werden muss. Nichts geht ohne Veränderung und damit ohne Change-Management, denn wenn Veränderungsprozesse nicht gemanagt werden, wird es teuer, ungelenk, blockiert. Das führt im Zweifel zu Traumatisierungen, die ausstrahlen und nachhaltig wirken.

Warum es nicht ohne Vorbilder geht

A und O im Change-Management ist, dass die Verantwortlichen in der Kanzlei vereint hinter der Veränderung stehen. Wurde das neue Projekt im Partnerrat oder in der Partnerversammlung beschlossen, sollten keinerlei Zweifel mehr kommuniziert werden. Das macht das Projekt porös, anfällig für Bedenken, für Blockaden und einen Mangel an Identifikation. Sie sollten sich also ganz genau überlegen, welche Veränderungsprozesse Sie anstoßen und welche Konsequenzen die Veränderung haben wird. Wenn Sie sich zur Veränderung entschlossen haben, stehen Sie hinter dieser Entscheidung und rechtfertigen Sie sie nicht mit einem Druck, der von außen kommt. Machen Sie klar, dass das Ja zur Veränderung ein Ja zur Zukunft ist, die sich aktiv gestalten lässt.

Die Architektur erfolgreichen Wandels

Veränderungen können wundervoll sein, wenn sie von allen getragen werden – vom Management, den Partnern, den Mitarbeitern. Dann entstehen Begeisterung und das gute Gefühl, Teil eines kreativen Akts zu sein, einen Beitrag zu leisten, der Wert hat. Bei aller Veränderung allerdings sollte man sich dringend die Frage stellen, was erhalten bleiben soll. Was ist wertvoll an dem, was jetzt ist? Veränderung bedeutet schließlich nicht, dass alles Bisherige falsch war und zum Teufel gejagt gehört. Gerade kritische Partner und Mitarbeiter bekommt man gut in den Prozess involviert, wenn man sie darum bittet, zu erklären, was Bestand haben soll. Das nimmt die Angst und macht frei von dem Gedanken, dass alles, was man bisher getan hat, schlecht war.

Ergebnis

Veränderungsprozesse in Kanzleien können sehr gut gelingen, wenn man sie managt. Das muss nicht immer gleich ein Tagesseminar mit allen Mitarbeitern und Partnern sein, aber ein paar Basics sollten standardisiert in der Kanzlei abgearbeitet werden. Dazu gehören beispielhaft der Entscheidungsfindungs-Prozess der Partner, die Veränderungskommunikation an die Mitarbeiter und der konstruktive Umgang mit Zweiflern und Blockierern. Das Festlegen (und ggf. Ausbilden) eines Projekt- oder Change-Managers ist genauso notwendig wie die Tatsache, dass dieser über echte Entscheidungs-Kompetenzen verfügt.

Wichtig ist, dass Sie die Erfolgsfaktoren des Veränderungsprozesses vor Augen haben und befüllen. Die goldene Formel für erfolgreiches Change-Management in Kanzleien lautet:
Ziele + Handlungspläne + Ressourcen + Fähigkeiten + Anreize + Information = erfolgreiche Veränderung in der Kanzlei

Setzt man sich mit dieser Formel nicht detailliert auseinander, entstehen sehr schnell Aktionismus, Chaos, Frustration, Angst, Verwirrung oder eine Verlangsamung des Veränderungsprozesses. Die Unterstützung durch externe Change-Manager empfiehlt sich in Kanzleien – zumindest am Anfang.

 

 

Die Autorin: Liane Allmann studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre. Sie befasst sich seit knapp 20 Jahren mit Vertriebsthemen für Wirtschaftskanzleien und leitete elf Jahre lang die Geschäftsstelle des internationalen Anwaltsnetzwerks Eurojuris Deutschland e.V. Sie ist Inhaberin der Agentur Kitty&Cie – und entwickelt Kommunikationsstrategien und Vertriebsmanagement für Anwälte und Kanzleien.

 

 

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Arbeits(t)räume – Ihr Erfolg beginnt mit der Gestaltung Ihrer Räume

Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit am Arbeitsplatz. Doch was die meisten nicht wissen: Die Art und Weise, wie wir unser Büro gestalten, wo wir sitzen oder wie der Schreibtisch positioniert ist, kann unseren beruflichen Erfolg positiv beeinflussen – oder behindern. Im Feng Shui dreht sich alles um den Energiefluss, das sogenannte Qi. Dieser ist dafür verantwortlich, dass wir uns an einigen Arbeitsplätzen lustlos, blockiert oder beobachtet, an anderen wiederum inspiriert, gestärkt und motiviert fühlen. In „Arbeits(t)räume“ verrät Feng Shui Beraterin und Autorin Danijela Saponjic, wie Sie Ihr Büro für sich arbeiten lassen können.

Mit diesen fünf praktischen Tipps können Sie direkt loslegen:

Tipp 1: Erkennen Sie Ihre Arbeitsräume an.
Nach Feng Shui hat jeder Raum eine Seele. So, wie Sie Ihren Arbeitsräumen begegnen, so werden sie Ihnen mehr oder weniger Erfolg bringen. Füllen Sie Ihr Büro daher mit positiver Energie und Wertschätzung, stellen Sie ihm einmal in der Woche einen Strauß frischer Blumen hin und machen Sie den Ort zu Ihrem persönlichen Schaffenstempel – ohne ihn mit persönlichen Dingen vollzustellen. Begrüßen Sie z.B. nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch Ihren Arbeitsplatz mit einem „Guten Morgen“ – auch, wenn es sich komisch anfühlt. Sie verbessern den Qi Fluss in Ihren Räumen und steigern damit Ihr Wohlbefinden und Ihren Erfolg.

Tipp 2: Stärken Sie sich selbst den Rücken
Die Positionierung des Schreibtisches ist aus Sicht des Feng Shui der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Daher ist es wichtig darauf zu achten, weder mit dem Rücken zur Tür, noch in einer Linie zwischen Tür und Fenster zu sitzen. Den Schreibtisch positionieren Sie am besten so, dass Tür und Fenster im Blickfeld sind und Sie im Rücken eine Wand oder einen geschlossenen Schrank haben, die Ihnen sprichwörtlich den Rücken stärken.

Tipp 3: Gewinnen Sie den Überblick
Um erfolgreich im Job zu sein, benötigt die Arbeit 100 Prozent unserer Aufmerksamkeit. Häufig finden sich im Büro jedoch unzählige Einflüsse, die unsere Aufmerksamkeit bewusst oder unbewusst fordern und so von der Arbeit weglenken, z.B. Unordnung oder Klebezettel rund um den Computer. Das Ergebnis: Die Arbeit kostet uns mehr Energie und wir benötigen länger, um Aufgaben fertigzustellen. Darum: Schaffen Sie Ordnung und befreien Sie Ihre Arbeitsräume so gut wie möglich von solchen Störquellen. Das verbessert die Konzentration, Sie arbeiten effektiver.

Tipp 4: Machen Sie Ihr Büro zu Ihrer persönlichen Oase
Die heutigen Büros sind meist genormt und effizient durchgeplant. Was fehlt, ist die Persönlichkeit. Mit einigen Handgriffen können Sie Ihren Arbeitsplatz so gestalten, dass er auch den Menschen widerspiegelt, der dort sitzt. Gestalten Sie das Büro am besten so, dass Sie sich jeden Tag wohl und willkommen fühlen. Pflanzen reinigen z.B. die Luft und bringen Leben in die Räume, schöne Bilder wirken inspirierender als weiße Wände. Auch ein hübscher Bildschirmhintergrund wirkt sich positiv aus. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu viele persönliche Gegenstände und Bilder im Büro zu platzieren. Familienbilder und Kuscheltiere der Kinder haben im Job nichts verloren.

Tipp 5: Schalten Sie Energieräuber aus
Das unangemessene Gehalt, der defekte Schreibtischstuhl oder 150 ungelesene Mails im Postfach – alles, was nervt oder unerledigt ist und in unseren Köpfen umher spukt, raubt Energie. Notieren Sie daher alle Dinge, die Sie im Arbeitsalltag belasten und priorisieren Sie diese je nach Nervfaktor mit Rot, Orange und Grün. Sind Ihnen die Energieräuber einmal bewusst, können Sie Stück für Stück Lösungen angehen – für mehr Leichtigkeit und Motivation im Arbeitsalltag.

Zahlreiche Beispiele, Checklisten, Aufgaben und Skizzen zur kraftvollen Gestaltung Ihres Arbeitsraumes finden Sie im Buch

Legal Hackathon: warum jeder Rechtsanwalt einmal daran teilnehmen sollte!

Was ist überhaupt ein Hackathon? Bei einem Hackathon handelt es sich um eine Verknüpfung aus den Wörtern „Hacken“ und „Marathon“. Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb einer festgelegten Zeit in Gruppenarbeit gemeinsam neue und innovative Softwareprodukte zu erstellen. Bei einem Legal Hackathon besteht der Sinn vor allem darin, Softwareentwickler mit Juristen zusammenzubringen, die dann gemeinsam neue Legal Tech Ideen oder Legal Tech Software entwickeln. Bisher hat es im deutschsprachigen Raum schon einige Legal Hackathons gegeben. Die wichtigsten sind sicherlich der Berlin Legal Tech Hackathon und der Swiss Legal Tech Hackathon in Zürich.

Ablauf eines Legal Hackathons

Der Ablauf besteht zumeist aus einer Begrüßung durch den Veranstalter und anschließender Teambildung. Die Bildung von Teams gestaltet sich nach vorgegebenen Themengebieten oder bereits zu konkreten Ideen. Allen teilnehmenden Rechtsanwälten kann nur empfohlen werden, hier völlig unvoreingenommen hinzugehen und sich von den Ideen inspirieren zu lassen. Hat die Teambildung stattgefunden, wird je nach Event meist zwei bis drei Tage über das Thema in kleinen Gruppen diskutiert und als Ziel eine Legal Tech Software erstellt. Am Ende des Wettbewerbs steht die Präsentation.  Die Teilnehmer des Hackathon stellen ihre Idee einer Jury vor, welche die ersten Plätze und den Gewinner festlegt. Meist gibt es Preise von Sponsoren. Beim Berlin Legal Hackathon war dies zum Beispiel Wolters Kluwer.

Legal Hackathon kein echter Hackathon?

Manchmal hört man von Programmierern, dass die Legal Hackathons keine „echten“ Hackathons wären, da es zu wenig um das „Hacken“, also um die konkrete Softwareentwicklung, geht, als oftmals nur um die Entwicklung einer bloßen Idee. Dieser Meinung ist zum Teil zuzustimmen, da viele Legal Hackathon Teilnehmer am Ende keine fertige Software präsentieren können. Das hat auch  damit zu tun, dass juristische Ideen oft sehr komplex sind und oftmals mehr Vorbereitungszeit als die üblichen 2-3 Tage benötigen. Im Ergebnis kann dies auch zu vernachlässigen sein, wenn es trotzdem zu tollen Ergebnissen kommt, was eigentlich immer der Fall ist.

Fazit

Jeder Rechtsanwalt, der sich mit Legal Tech beschäftigt, sollte einmal an einem Legal Hackathon teilgenommen haben. Die Erfahrung von Programmierern, die zusammen mit Anwälten über neue Softwareideen sprechen, ist äußerst bereichernd und durch keine Legal Tech Literatur zu ersetzen. Der nächste zu empfehlende Hackathon findet im Rahmen der Swiss Legal Tech am 17.-18.9.18 in Zürich statt.

 

Über den Autor:

Patrick Prior

info@advotisement.de

Patrick Prior ist Jurist und Legal Tech Experte. Über seine Firma Advotisement® berät er Kanzleien & Rechtsabteilungen zum Thema Digitalisierung & Automatisierung. Mit FAQ-Recht.de betreibt er ein rechtliches Informationsportal zur Mandantengewinnung. Seit Anfang 2018 betreibt er das Legal Tech Verzeichnis

 

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Breidenbach / Glatz

Rechtshandbuch Legal Tech

C.H.BECK

ISBN 978-3-406-71348-4

99,00€

Hartung / Bues / Halbleib

Legal Tech

Die Digitalisierung des Rechtsmarkts

C.H.BECK

ISBN 978-3-406-71349-1

89,00€

 

 

Quo vadis, Rechtsabteilung?

Der Druck auf die Rechtsabteilungen der Unternehmen wächst. Globalisierung und Digitalisierung schreiten unaufhaltsam voran. Ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen verdichten sich zu einem kaum überschaubaren Geflecht. Als wäre das nicht genug, steigt das gefühlte und tatsächliche Tempo, in dem Arbeitsvorgänge erledigt werden (sollen), immer weiter an. Gleichzeitig setzt der allgegenwärtige Kostendruck deutliche Grenzen.

Wo geht der Weg also hin?

Zu dieser Frage hat unsere Beiratskollegin Dr. Anette Schunder-Hartung gemeinsam mit Unternehmensjuristen eine Beilage für den Betriebs-Berater zusammengestellt.

Vielleicht sind die Ergebnisse ja auch für Sie interessant? 

Wir wünschen anregende Lektüre!

 

Zeitmanagement

Zeitmanagement für Anwälte – ein kostenloses Webinar!

Beruf, Freizeit und Familie – alle Bereiche unter einen Hut zu bekommen, ist oftmals schwierig.
Wenn es gelingt, den Arbeitsalltag strukturiert und effektiv zu gestalten, bleibt mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens. Selbstmanagement ist hier das Stichwort. Ein Thema, dem Sie sich bewusst widmen sollten, um in kürzerer Zeit mehr Leistung zu erbringen, Stress zu minimieren und mehr von Ihrer Zeit zu haben.

Das Webinar  (Donnerstag, 12.04.2018) von anwaltswebinare.de umfasst folgende Themen:

  • Was ist Selbstmanagement?
  • So setzen Sie Prioritäten
  • Das Aufschieben: Gründe und Tipps
  • Die sinnvolle Einteilung der Arbeitszeit
  • So funktioniert die Erfolgskontrolle

Wir wünschen Ihnen viele neue Erkenntnisse!

 

Sie lesen lieber?

Budras,Corinna / Fischer, Pascal
Wer hat an der Uhr gedreht?
2017, 199 S., C.H.BECK, ISBN 978-3-406-70565-6,
Preis 14,95 € inkl. MwSt.

 

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