Unternehmerisches Know-how bei Juristen? Fehlanzeige!

Um herauszufinden, wie Anwaltskanzleien in Sachen unternehmerischem Know-how aufgestellt sind, hat mkg-online.de eine Umfrage unter rund 100 Anwältinnen und Anwälten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, wie Kanzleien betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und Methoden gegenüberstehen und wo Nachholbedarf besteht.

In Zeiten der Digitalisierung, steigender Mandantenansprüche und des Konkurrenzdrucks wird es für Anwaltskanzleien immer wichtiger, wirtschaftlich zu denken. Kanzleistrategie, Buchhaltung, Marketing, Personalführung und viele weitere Punkte gehören zur erfolgreichen Kanzlei, werden aber in Studium und Referendariat kaum berücksichtigt. Doch neben dem Erfolg in der juristischen Beratung und Vertretung, spielt natürlich auch der wirtschaftliche Erfolg eine zentrale Rolle.

Interesse ist groß – tiefergehendes Wissen fehlt

Die Umfrageergebnisse zeigen: Das Interesse an betriebswirtschaftlichen Themen und Strategien ist groß, häufig fehlt es aber an Know-how, um diese gewinnbringend in das Kanzleimanagement zu integrieren. Besonders im Bereich Kanzleistrategie, Marketing und Digitalisierung, wünscht sich ein Großteil der Anwältinnen und Anwälte mehr Informationen.

Alle Ergebnisse der Studie finden Sie hier.