„Hohe Schmerzensgeldbeträge (HSB)“: Neue Ausgabe erschienen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aktuell erschienen ist eine neue Ausgabe des Fachinfo-Magazins Hohe Schmerzensgeldbeträge.

Im Fokus dieser Ausgabe stellt RiBGH Wolfgang Wellner fünf Fälle vor, bei denen Schmerzensgelder zwischen 100.000 und 400.000 Euro zuerkannt wurden. Weiterlesen

Experten-Tipp: Warum sich Anwälte mit dem RDG beschäftigen sollten

Die Regulierung des Rechtsmarkts ist ein komplexes Thema. Anwälte kennen sich damit normalerweise nicht aus. Das klingt widersinnig, aber Anwälte orientieren sich eher an ihren Berufsgesetzen, also BRAO, BORA, EuRAG usw. Vielen ist vermutlich auch nicht klar, in welchem Verhältnis BRAO und RDG zueinander stehen und warum sie ohne spezielle Genehmigung nach dem RDG überhaupt Rechtsdienstleistungen erbringen dürfen. Da auch keine obligatorische Ausbildung im Berufsrecht erforderlich ist, wird sich das auf Dauer nicht ändern. Braucht der Anwalt also den „Krenzler“? Lesen Sie hier die Rezension zur Neuauflage „Krenzler, RDG“ von Markus Hartung

RDG = Spezialistenmaterie

Das RDG ist eine Spezialistenmaterie. Besonderes Interesse an der Materie haben alle diejenigen, die, ohne Anwalt zu sein, Zugang zum Rechtsmarkt wollen, denn es handelt sich um einen sehr attraktiven Markt. Daher findet man Spezialisten in den Kammern, denn es ist u.a. Aufgabe der Kammern, die um den Rechtsmarkt gezogenen Zugangssperren zu bewachen und diejenigen, die sich dort unerlaubt aufhalten, aus dem Verkehr zu ziehen.

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Neues Fachportal hilft Juristen bei der Wahl ihrer Anwaltssoftware

Anwaltskanzleisoftware.de geht online

Die Anforderungen an Arbeits- und Kosteneffizienz in der Rechtsberatungsbranche wachsen stetig. Hier greifen viele Kanzleien auf Anwaltssoftware zurück, um Mandantenbearbeitung und Kostenmanagement zu optimieren.

Doch welche Software passt am besten zur eigenen Kanzlei? Welche Anbieter gibt es derzeit auf dem Markt? Wann macht eine Software überhaupt Sinn?

Antwort auf diese und weitere Fragen findet man auf anwaltskanzleisoftware.de. Alle Erklärungen und Empfehlungen wurden von Anwaltssoftware-Expertin und -Beraterin Ilona Cosack erstellt. Wer sich einen Überblick verschaffen will, nutzt die tabellarische Marktübersicht gängiger Kanzleisoftware-Anbieter zum Gratis-PDF-Download. Zusätzlich präsentieren sich bekannte Unternehmen mit ihren Lösungen.

Neue Studie: Führende Wirtschaftskanzleien in Deutschland

Lünendonk & Hossenfelder hat in einer aktuellen Studie die Entwicklungen im Rechtsberatungsmarkt analysiert und hierbei sowohl führende Wirtschaftskanzleien als auch WP- Gesellschaften einbezogen.

„In unseren zurückliegenden Studien zur Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung wurde deutlich, dass WP-‐Gesellschaften gerade in der Rechtsberatung ein überdurchschnittlich großes Potenzial für organisches Wachstum sehen “, sagt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk. „Dies war für unser Marktforschungs-‐ unternehmen der Anlass, die Hintergründe sowie die Wachstumsstrategien genauer zu analysieren.“

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Automatisieren+Digitalisieren: Wege zur digitalen Kanzleipräsenz!

24/7 Kommunikation, also ständige Bereitschaft – das erwarten Ihre zukünftigen Mandanten und darauf müssen Sie Ihre Kanzlei einstellen. Es ist einfacher, als Sie denken. Hier bekommen Sie wertvolle Tipps, wie Sie erfolgreich Ihre digitale Präsenz aufbauen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute möchten wir Sie auf dieses interessante Video von Dr. Petra Arends-Paltzer, die Gründerin der Swiss Legal Tech Hackathon + Konferenz, aufmerksam machen. Gewinnen Sie praxisrelevante, neue Erkenntnisse zum Aufbau Ihrer digitalen Kanzleipräsenz.

Mit den besten Grüßen aus München

RA Katharina Nitsch

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Klagelos – Ist die Rechtspflege in der Krise?

Tobias Freudenberg ist Rechtsanwalt und Schriftleiter der NJW, Frankfurt a. M. und schreibt in der NJW regelmässig Kolumnen rund um „Rechtsgeschichten“. Diesen Beitrag finden Sie in der NJW , 1-2/2018, Seite 7

Steht der Zivilprozess vor dem Aus?

Schaut man auf die nackten Zahlen, drängen sich diese Fragen auf. Die Eingänge bei den Zivilgerichten gehen seit Jahren stark zurück. ­Genauer gesagt: Sie brechen regelrecht ein. Jedes Jahr erreichen sie neue Tiefststände.

Die Gründe für den massiven Schwund sind unklar. Richterbund und Anwaltverein fordern gemeinsam, den Abwärtstrend wissenschaftlich zu untersuchen. Andere sind in der Ursachenanalyse schonungsloser. Offensichtlich sind die rechtsuchenden Bürger mit dem Angebot, das der Staat ihnen macht, nicht zufrieden, sagen sie. Weiterlesen

Fehlerquelle Mandantenaufklärung!

Die Kommunikation mit Mandanten kann fehleranfällig sein: Wurden die gesetzlichen Fristen beachtet? Sind alle verjährungshemmenden Maßnahmen bekannt? Vorformulierte Mandanteninformationen können hier ein Segen sein, sagt Rechtsanwalt Dr. Michael Sattler. Aktuell ist die Neuauflage seiner Formularsammlung Mandanteninformationen erschienen. Im Interview verrät er uns, warum jeder Anwalt diese Formulare in seiner Schublade haben sollte.

RA Dr. Michael Sattler

RA Dr. Michael Sattler

Herr Dr. Sattler, Sie sagen, dass die Mandatenaufklärung nicht nur mühsam ist, sondern auch Gefahren birgt. Welche denn?

Der Anwalt muss seinen Mandanten in die Lage versetzen, eine verantwortliche Entscheidung zu treffen. Dazu ist der Mandant nur in der Lage, wenn er umfassend, aber auch verständlich über seine Optionen aufgeklärt wird. Sieht sich der Anwalt dem Vorwurf eines Beratungsfehlers ausgesetzt, muss er Zeitpunkt und Inhalt seiner Aufklärung substantiiert darlegen. Gelingt ihm das nicht, haftet er.

Was ist Ihre Lösung dafür?

Die Aufklärung muss dokumentiert werden. Ich habe es mir zur Regel gemacht, meine Mandanten in Textform, vor allem per E-Mail, über Möglichkeiten und Risiken zu informieren und auch Besprechungsergebnisse auf diese Weise zusammen zu fassen.

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Warum die traditionellen Werbewege nicht mehr funktionieren … zum Download der Fach-Info-Broschüre „30 Tage – 30 Mandatsanfragen“

Was Rechtsanwälte wissen sollten, um in Zukunft mehr neue Mandanten über das Internet zu gewinnen.

Für den Erfolg einer Anwaltskanzlei wird die Online-Präsenz immer wichtiger: Mandanten, die einen Anwalt suchen, tun dies heute in den meisten Fällen mit Suchmaschinen im Internet. Will man neue Mandanten gewinnen, führt kein Weg an einem guten Ranking in Google vorbei – aber auch die Kanzlei-Website muss ansprechend gestaltet sein und sich an den Bedürfnissen bestehender und neuer Mandanten orientieren. Aber wie kann eine Anwaltskanzlei ganz konkret Monat für Monat neue Anfragen über das Internet erhalten? Weiterlesen

2018: Das Jahr, in dem die Blockchains in der Rechtswirklichkeit landeten?

Das Blockchain-Prinzip, das beispielsweise hinter der Kryptowährung Bitcoin steht, sorgt derzeit insbesondere in der Finanzwelt für helle Aufregung. Kommentatoren und Investoren überschlagen sich in Begeisterung und bezeichnen das Prinzip schlichtweg als das „next big thing“. Milliardensummen werden investiert. Wann landet Blockchain in der Rechtswirklichkeit?

Die Realität ändert das Recht

Das Recht reguliert die Realität, die Realität ändert aber auch das Recht, manchmal auch ohne den Gesetzgeber. Das kann man insbesondere beim technischen Fortschritt beobachten: 2018 werden neue Investitions- und Transaktionsmöglichkeiten durch vielfältige Fintech- oder blockchainbasierte Anwendungen, Tokens, Kryptowährungen und Smart Contracts ermöglicht, in vielfach (behaupteter und noch zu beweisender) effizienter Weise, mit neuen Vorteilen aber auch unternehmerischen Risiken.

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Das Richter-Bild in Fatih Akins „Aus dem Nichts“, Gewinner des Golden Globes sowie des Critics Choice Award 2018

Die rechtsprechende Gewalt, so sagt es das Grundgesetz, ist den Richtern anvertraut. ­Fatih Akin zeigt in seinem neuen Kinofilm „Aus dem Nichts“ Richter und Richterinnen, bei denen diese Macht in guten Händen ist.

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