So punktet Ihre Kanzlei mit starken Medienstatements

Wer professionell mit der Presse umgeht und klare Botschaften platziert, positioniert sich als Experte für sein Rechtsgebiet und zahlt überdies in die Kanzleimarke ein. Ziehen juristische Auseinandersetzungen Kreise, helfen medienaffine Juristen dabei, die Reputation ihrer Mandanten zu schützen. Susanne Kleiner gibt Tipps und Tricks für die Praxis.

Weniger ist mehr

Versierte Anwälte bringen ihre Botschaft in ein bis drei Sätzen auf den Punkt. So vermeiden sie, dass Sequenzen aus der Originalaussage geschnitten werden. Sie sprechen klar, einfach und verständlich. Ein Gedanke, ein Satz. Juristendeutsch, Fremdwörter und Fachausdrücke gehen gar nicht. Mit Metaphern und Zahlen oder Fakten veranschaulichen sie Abstraktes.

Im Brustton der Überzeugung

Überzeugende Sprecher führen am Satzende ihre Stimme nach unten und schließen mit einer bewussten Pause ab. Sie aktivieren ihre Bruststimme und setzen ihre Körperspräche selbstsicher ein.

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Verträge rechtssicher gestalten: Leseprobe zur FormularBibliothek

Verträge zu gestalten oder bestehende anzupassen, erfordert ein hohes Maß an Voraussicht, sollen doch oftmals unterschiedliche Interessen Berücksichtigung finden.

Die FormularBibliothek | Vertragsgestaltung bietet – erstmals in einem Band – topaktuelle Muster in Kombination mit ausführlichen und besonders hochwertigen Erläuterungen für die Praxis der Vertragsgestaltung. Erfahrene Autorinnen und Autoren aus Anwaltschaft, Notariat und Justiz haben die Themen zusammengestellt, die in den wichtigsten anwaltlichen Tätigkeitsgebieten im Arbeitsalltag die entscheidende Rolle spielen. Die Bibliothek besticht durch folgende Vorteile:

  • mehr als 1.100 detaillierte Vertragsmuster aus den Kerngebieten anwaltlicher Tätigkeit – von Arbeitsrecht bis Wohnungseigentumsrecht
  • praxisnahe Einführungen helfen, juristische Probleme zu lokalisieren und sinnvolle vertragliche Formulierung zu finden
  • Checklisten verhindern das Übersehen wichtiger zu regelnder Fragen
  • Ein klarer Aufbau bietet optimalen Zugang zu den Mustern ohne langes Suchen
  • Internetanbindung mit vollständiger elektronischer Version einschließlich aller Muster und zitierter Rechtsprechung hilft bei der Vertiefung von Einzelfragen
  • Auf dem neuesten Stand – Reform des Bauvertragsrechts bereits berücksichtigt!

Überzeugen Sie sich selbst vom praktischen Nutzen anhand einer Leseprobe.

 

Kanzleimarketing.de: Vierte Ausgabe des eMagazins erschienen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die vierte und für 2017 letzte Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de ist erscheinen! Neben relevanten Bereichen wie Online- und Empfehlungsmarketing steht dieses Mal im Mittelpunkt ein ungewöhnliches und zugleich wichtiges Thema: den Kanzleinamen. Dr. Dominik Herzog erklärt, wie er zur Benennung seiner Sozietät kam. Darüber hinaus liefert Dr. Peter Reinke als Experte für Ureber- und Medienrecht handfeste Ratschläge zum Umgang mit Bildern und Texten im Internet, um Abmahnungen zu vermeiden.

Weitere Themen sind:

  • Pia Löffler: Was soll Ihre Kanzleiwebsite können?
  • Angela Hamatschek: Prädikat Empfehlenswert – DIE entscheidende Frage
  • Peter Reinke: Urheber- und Medienrecht: Die Kanzleiwebsite – Texte und Bilder korrekt nutzen
  • Jens Schleifenbaum: Was ist Adwords und wie funktioniert das?
  • Dominik Herzog: Kanzleinamen: Warum eigentlich keine Fantasienamen?

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Es grüßt Sie im Namen des gesamten Kanzleiforum-Teams

RA Katharina Nitsch

Nachdenken über den Staat – Interview mit Andreas Voßkuhle

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Herr Voßkuhle, welche Bedrohungen sehen Sie für unseren Staat?“  fragte Beckextra Das Magazin.

Hier finden Sie das gesamte, sehr interessante Interview.

Wir wünschen anregende Lektüre!

Mit den besten Grüßen aus München

 

 

Infobrief „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ – neue Ausgabe erschienen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aktuell erschienen ist die dritte Ausgabe des Infobriefs Hohe Schmerzensgeldbeträge. Im Fokus dieser Ausgabe stellt RiBGH Wolfgang Wellner drei dramatische Autounfälle vor sowie einen Fall, bei dem eine junge Frau beide Nieren aufgrund eines Ärztefehlers verliert.

Eine interessante Lektüre wünscht mit besten Grüßen aus München

RA Katharina Nitsch

P.S.: Weitere Informationen rund um Anspruch, Bemessung und Durchsetzung von Schmerzensgeld finden Sie in diesen aktuellen Ausgaben

Hey Lawyer, was geht? Gastbeitrag von Liane Allmann

Die Gründerszene boomt. Immer mehr Startups drängen auf den Markt und ändern auch Kommunikation und Kommunikations-Strukturen. Die Herausforderung für die Kommunikation zwischen Anwälten und Gründern besteht zunächst darin, dass Startups oft weniger erfahren sind, wenn es um Rechtsfragen geht. Startups sind mutiger und entscheidungsfreudiger und gerade wegen der Dynamik manchmal auch chaotischer. Die Kommunikation mit Startups bedarf einer besonderen Achtsamkeit der Anwälte. Eine Imitation jugendlich anmutender Sprache ist nicht notwendig.

Mandant im Mittelpunkt
Nicht die Präsentation der anwaltlichen Expertise muss in der Kommunikation in Richtung Mandant im Vordergrund stehen, sondern der Bedarf des Mandanten. Was sich so leicht liest, wird von Anwälten regelmäßig verdrängt. Wenn sie erste Begegnungen mit Gründern haben, versuchen Anwälte nicht selten sofort ihre Beratungsfelder zu platzieren, die dem Startup klarmachen sollen: So trivial ist das nicht. Aus Sicht des Anwalts ein natürlicher Reflex – perspektivisch möglichst viel Leistung zu verkaufen. Gerade für Jungunternehmer allerdings in erster Linie eines: Frustrierend.

Startups sind schnell
Startups sind schnell – müssen in vieler Hinsicht flexibel sein. Das erwarten sie auch von ihrem Anwalt. Was sie noch erwarten, ist die Möglichkeit, Entscheidungen schnell treffen zu können. Dafür benötigen sie eine besonders schnörkellose Korrespondenz, die rasch auf den Punkt kommt, die sie schnell erfassen können und die auf die Beleuchtung jeder juristischen Eventualität verzichtet. Knackige Informationen, zügig formuliert. Das nicht nur im E-Mail-Verkehr, sondern auch bei Mandantengesprächen. Für das Gegenüber sollte direkt klar werden, was möglich ist und was nicht.

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Infobrief für junge Juristen – neue Ausgabe

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die neue Ausgabe des MkG-Infobriefs ist da: Erfahrene Praktiker geben darin neue und wichtige Tipps für junge Juristen. In dieser Ausgabe lesen Sie:

Prof. Dr. Dieter Müller: Das autonome Fahren – der Schlüssel für alle Probleme des Verkehrsrechts?
Dr. Christoph Kurzböck (L.L.M.): Das Entgeldtransparenzgesetz: Harte Konsequenz oder zahnloser Tiger?
Detlef Burhoff: Der Vorschuss auf eine Pauschgebühr – Voraussetzungen und Verfahren
Benjamin Schauß: Verjährungshemmung durch das Mahnverfahren – was ist zu beachten?
Karla Schlaepfer: Legal Tech starten mit Design Thinking
Video mit Kabarettist Dr. Dominik Herzog (RA): Über Volljuristen, Gott und Staatsanwältinnen
GratisFormular: Vergleich im Kündigungsprozess (aus Arbeitnehmersicht)

Eine interessante Lektüre wünscht mit besten Grüßen aus München

RA Katharina Nitsch

Jetzt neu bei der BeckAkademie Seminare: Gratis-e-Learning „Mandantenakquise“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kennen Sie eigentlich den Bereich e-Learning der BeckAkademie Seminare? Wenn nicht, haben Sie jetzt die Gelegenheit, einen Einblick in dieses innovative Produkt zu erhalten.

Loggen Sie sich einfach unter https://elearning.beck-seminare.de/gratis mit folgenden Daten ein:

E-Mail-Adresse: elearning@beck.de
Passwort: beck

„Akquise kann man nicht lernen“ – das hört man häufig. Handelt es sich hierbei um die Wahrheit, oder stellt sich das Ganze als „hemmender Glaubenssatz“ heraus? Auf diese und viele weiteren Fragen gibt Ihnen Expertin Carmen Schön in diesem e-Learning Antworten. Sie erhalten wertvolles Praxiswissen, wie Sie eine solide Basis für Ihre Mandantenakquise schaffen und die Kundengewinnung strukturiert angehen.

Nutzen Sie dieses kostenlose e-Learning und lernen Sie die Vorteile der Online-Fortbildung kennen:

  • Bei unseren e-Learnings haben Sie keinen festen Termin. Absolvieren Sie Ihr e-Learning zu dem für Sie passenden Zeitpunkt.
  • Unterbrechen Sie das e-Learning jederzeit. Unsere webbasierte Lernplattform speichert Ihren Lernfortschritt. Machen Sie dort weiter, wo Sie aufgehört haben.
  • Selbstverständlich ist unser e-Learning nicht nur an Ihrem PC-Arbeitsplatz verfügbar, sondern auch auf Tablets und Smartphones abspielbar.

Sie sind überzeugt? Hier finden Sie das gesamte Programm der BeckAkademie Seminare e-Learning in den unterschiedlichsten Rechtsgebieten.

Mit den besten Grüßen aus München

RA Katharina Nitsch

Gratis-eBroschüre für Steuerberater: Die Sanierung von Unternehmen – Krisen bewältigen und Mandanten halten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in einer Unternehmenskrise kommt dem Steuerberater eine Schlüsselrolle zu: Meist ist er derjenige, der Krisenanzeichen zuerst erkennt, bevor das Unternehmen sie überhaupt erahnt. Schließlich weiß der Steuerberater um die Finanzsituation des Unternehmens oft besser als das Unternehmen selbst. Bringt er seine Kenntnisse und Erfahrungen konstruktiv in den Sanierungsprozess ein, wird er zu einem wichtigen Mitglied im Krisen-Team. Genau bei dieser Aufgabe unterstützt diese neue eBroschüre Steuerberater. Darin erörtern renommierte Experten die wichtigsten Aufgaben und Aspekte einer Unternehmenssanierung und erklären konkret, wie  der Steuerberater den Prozess aktiv mitgestalten kann.

Interessante Lektüre wünscht im Namen des gesamten Kanzleiforum-Teams

RA Katharina Nitsch

PMN Awards – das Endergebnis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 21. September wurden im Rahmen der festlichen PMN Award Gala in der Villa Kennedy in Frankfurt die Sieger der PMN Management Awards 2017 ausgezeichnet.
Es war ein kurzweiliger Abend mit 120 Gästen, darunter Partner in Managementfunktionen, Leiter des Managements und des Business Services von Kanzleien sowie Vertreter der Presse, Partner und Sponsoren.
Die PMN Management Awards sind Auszeichnungen für innovative Projekte aus dem Management und den Business-Service-Bereichen von Wirtschaftskanzleien und WP-Gesellschaften. Diese konnten in den verschiedenen Award-Kategorien bewerben. Dabei werden auch junge Kanzleien für erfolgreiche Unternehmenskonzepte in der Kategorie „Newcomer“ prämiert. In der Kategorie „Technologie“ wurden erstmals Legal-Tech-Initiativen von Kanzleien ausgezeichnet.

In der 5-köpfigen Jury sitzen sehr erfahrene und kundige Fachleute der Branche. Grundlage der Jury-Entscheidung in der Kategorie Management war eine vorherige Peer-Group-Befragung unter den Managing Partnern der Top Wirtschaftskanzleien und WP-Gesellschaften.

D i e  P r e i s t r ä g e r  d e r  P M N  M a n a g e m e n t  A w a r d s  2017:

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