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#Change4Legals? Veränderungsprozesse in Kanzleien erfolgreich gestalten

Der Rechtsmarkt ist einer Disruption unterworfen. Elektronische Rechtsdienstleistungen, automatisierte Mandatsvermittlung und viele weitere Produkte rund um die Rechtsberatung sprießen in Form von Legal Tech-Unternehmen wie Pilze aus dem Boden. Innerhalb der Kanzlei muss die Effizienz erhöht werden. Auch die Digitalisierung der internen Prozesse tut Not. Wer sich dieser Welt gänzlich entzieht, ist bald nicht mehr marktfähig. In traditionellen Kanzleien setzt Panik ein. Nicht selten gehen Mandatsaufkommen zurück und Umsätze sinken. Mandantentreue war gestern. Der aktuelle Digitalisierungs-Boom bedeutet Veränderung nach innen und außen.

Veränderung versus Kanzleien

Woran es nun genau liegt, dass Kanzleien sich bei Change-Projekten besonders schwer tun, kann nicht abschließend beantwortet werden. Vielleicht liegt es an den Bedenken, die ein Anwalt berufsbedingt immer in sich trägt, vielleicht liegt es an der Partnerschafts-Struktur. Vielleicht fehlt auch einfach nur die Übung im unbelasteten Neu-Denken. Die gute Botschaft ist, dass man lernen kann, sich konstruktiv mit Veränderungsprozessen auseinanderzusetzen. Jeder im Unternehmen Kanzlei, und diese Grundannahme sollte nicht aus den Augen verloren werden, ist daran interessiert, dass es der Kanzlei gut geht, dass sie weiterhin Bestand hat. Jeder – gerade auch die Mitarbeiter – möchte Teil einer Erfolgsgeschichte sein. Diesen Wunsch gilt es, in Veränderungsenergie umzuwandeln, ihn zu nutzen, um notwendige Maßnahmen möglichst blockadefrei zu realisieren. Weiterlesen

Arbeits(t)räume – Ihr Erfolg beginnt mit der Gestaltung Ihrer Räume

Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit am Arbeitsplatz. Doch was die meisten nicht wissen: Die Art und Weise, wie wir unser Büro gestalten, wo wir sitzen oder wie der Schreibtisch positioniert ist, kann unseren beruflichen Erfolg positiv beeinflussen – oder behindern. Im Feng Shui dreht sich alles um den Energiefluss, das sogenannte Qi. Dieser ist dafür verantwortlich, dass wir uns an einigen Arbeitsplätzen lustlos, blockiert oder beobachtet, an anderen wiederum inspiriert, gestärkt und motiviert fühlen. In „Arbeits(t)räume“ verrät Feng Shui Beraterin und Autorin Danijela Saponjic, wie Sie Ihr Büro für sich arbeiten lassen können.

Mit diesen fünf praktischen Tipps können Sie direkt loslegen:

Tipp 1: Erkennen Sie Ihre Arbeitsräume an.
Nach Feng Shui hat jeder Raum eine Seele. So, wie Sie Ihren Arbeitsräumen begegnen, so werden sie Ihnen mehr oder weniger Erfolg bringen. Füllen Sie Ihr Büro daher mit positiver Energie und Wertschätzung, stellen Sie ihm einmal in der Woche einen Strauß frischer Blumen hin und machen Sie den Ort zu Ihrem persönlichen Schaffenstempel – ohne ihn mit persönlichen Dingen vollzustellen. Begrüßen Sie z.B. nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch Ihren Arbeitsplatz mit einem „Guten Morgen“ – auch, wenn es sich komisch anfühlt. Sie verbessern den Qi Fluss in Ihren Räumen und steigern damit Ihr Wohlbefinden und Ihren Erfolg. Weiterlesen

Legal Hackathon: warum jeder Rechtsanwalt einmal daran teilnehmen sollte!

Was ist überhaupt ein Hackathon? Bei einem Hackathon handelt es sich um eine Verknüpfung aus den Wörtern „Hacken“ und „Marathon“. Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb einer festgelegten Zeit in Gruppenarbeit gemeinsam neue und innovative Softwareprodukte zu erstellen. Bei einem Legal Hackathon besteht der Sinn vor allem darin, Softwareentwickler mit Juristen zusammenzubringen, die dann gemeinsam neue Legal Tech Ideen oder Legal Tech Software entwickeln. Bisher hat es im deutschsprachigen Raum schon einige Legal Hackathons gegeben. Die wichtigsten sind sicherlich der Berlin Legal Tech Hackathon und der Swiss Legal Tech Hackathon in Zürich.

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Quo vadis, Rechtsabteilung?

Der Druck auf die Rechtsabteilungen der Unternehmen wächst. Globalisierung und Digitalisierung schreiten unaufhaltsam voran. Ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen verdichten sich zu einem kaum überschaubaren Geflecht. Als wäre das nicht genug, steigt das gefühlte und tatsächliche Tempo, in dem Arbeitsvorgänge erledigt werden (sollen), immer weiter an. Gleichzeitig setzt der allgegenwärtige Kostendruck deutliche Grenzen.

Wo geht der Weg also hin?

Zu dieser Frage hat unsere Beiratskollegin Dr. Anette Schunder-Hartung gemeinsam mit Unternehmensjuristen eine Beilage für den Betriebs-Berater zusammengestellt.

Vielleicht sind die Ergebnisse ja auch für Sie interessant? 

Wir wünschen anregende Lektüre!

 

Zeitmanagement

Zeitmanagement für Anwälte – ein kostenloses Webinar!

Beruf, Freizeit und Familie – alle Bereiche unter einen Hut zu bekommen, ist oftmals schwierig.
Wenn es gelingt, den Arbeitsalltag strukturiert und effektiv zu gestalten, bleibt mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens. Selbstmanagement ist hier das Stichwort. Ein Thema, dem Sie sich bewusst widmen sollten, um in kürzerer Zeit mehr Leistung zu erbringen, Stress zu minimieren und mehr von Ihrer Zeit zu haben.

Das Webinar  (Donnerstag, 12.04.2018) von anwaltswebinare.de umfasst folgende Themen:

  • Was ist Selbstmanagement?
  • So setzen Sie Prioritäten
  • Das Aufschieben: Gründe und Tipps
  • Die sinnvolle Einteilung der Arbeitszeit
  • So funktioniert die Erfolgskontrolle

Wir wünschen Ihnen viele neue Erkenntnisse!

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Frohe Ostern….

…und viel Sonnenschein wünscht Ihnen das Kanzleiforum Team!

Neues zum beA -Informationen aus dem „geheimen“ Schreiben der BRAK

Laut einem Schreiben der BRAK, das zunächst geheim sein sollte, jetzt aber im Netz kursiert, wird sich der Start des beA weiter verzögern. Interessant und auch entlarvend ist die Auffassung der BRAK , wonach “dieses Rundschreiben der internen Information und Transparenz dient, es ist derzeit nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt”. Problematisch ist diese Ansicht schon deshalb, weil die Rechtsanwaltschaft als Teil der breiten Öffentlichkeit das beA finanziert.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

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Anleitung zur Legal Tech Strategie für kleine und mittlere Kanzleien

Legal Tech ist nicht teure Technik, sondern ein Mindset – eine Denkweise, Mentalität oder Haltung, die zu mehr Effizienz beiträgt und Berührungsängste mit Technik abbauen soll. Marco Klock, Gründer der rightmart Software GmbH, welche verantwortlich für Portale wie hartz4widerspruch.de ist, und Bettina Taylor von FFI  erklären, wie auch kleine und mittelgroße Kanzleien mit dieser Haltung erfolgreich sind.

Wie sehr wird Legal Tech mein Geschäft beeinflussen? Eine Checkliste

Legal Tech wird nicht jeden Juristen „gleich hart“ treffen. Je häufiger die Fragen in folgender Checkliste mit Ja beantwortet werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie für die Zukunft gerüstet sind. Lauten Ihre Antworten jedoch häufiger Ja, sollten Sie Ihre Kanzleistrategie mit den hier beschriebenen Tipps überdenken.

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Digitalsierung beA

Der elektronische Rechtsverkehr – vom „Drumherum“ des beA

Wer bisher dachte, dass sich der voranschreitende elektronische Rechtsverkehr lediglich darauf beschränke, das besondere elektronische Anwaltspostfach „beA“ nutzen zu können, wird sich der Tragweite dieser weiteren und neuen Kommunikationsmöglichkeiten nicht bewusst. Denn …

Büroabläufe müssen angepasst …

Die Einbindung des Postfachs in die üblichen Büroabläufe stellt eine erste Herausforderung dar. Es muss gewährleistet sein, dass über das beA eingehende Kanzleipost nicht nur regelmäßig abgerufen, sondern auch sorgfältig auf Fristen und Termine geprüft wird. Gerade in der Anfangszeit während der passiven Nutzungspflicht, wenn neue Abläufe noch nicht Routine sind, sollte ein besonderes Augenmerk auf die richtige Behandlung der Posteingänge gelegt werden. Vorhandene Arbeitsanweisungen müssen daher zwingend um den Bereich der Nutzung des beA ergänzt und an alle Kanzleimitglieder kommuniziert werden.

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Eine Kreuzfahrt, die ist lustig – worauf Sie sich einstellen sollten, sagt Ihnen das AG Bremen

Achtung zukünftige Kreuzfahrtreisende:

Das AG Bremen hat entschieden, dass der Kreuzfahrtreisende mehrsprachige Durchsagen, also ein „babylonisches Sprachgewirr“ an Bord ertragen muss. Auch nichtdeutsche Mitreisende müssen toleriert werden.

Eine würdige  Entscheidung der Woche der NJW-Redaktion.

 

(Beitragsbild von intografics/pixabay)