Arbeits(t)räume – Ihr Erfolg beginnt mit der Gestaltung Ihrer Räume

Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit am Arbeitsplatz. Doch was die meisten nicht wissen: Die Art und Weise, wie wir unser Büro gestalten, wo wir sitzen oder wie der Schreibtisch positioniert ist, kann unseren beruflichen Erfolg positiv beeinflussen – oder behindern. Im Feng Shui dreht sich alles um den Energiefluss, das sogenannte Qi. Dieser ist dafür verantwortlich, dass wir uns an einigen Arbeitsplätzen lustlos, blockiert oder beobachtet, an anderen wiederum inspiriert, gestärkt und motiviert fühlen. In „Arbeits(t)räume“ verrät Feng Shui Beraterin und Autorin Danijela Saponjic, wie Sie Ihr Büro für sich arbeiten lassen können.

Mit diesen fünf praktischen Tipps können Sie direkt loslegen:

Tipp 1: Erkennen Sie Ihre Arbeitsräume an.
Nach Feng Shui hat jeder Raum eine Seele. So, wie Sie Ihren Arbeitsräumen begegnen, so werden sie Ihnen mehr oder weniger Erfolg bringen. Füllen Sie Ihr Büro daher mit positiver Energie und Wertschätzung, stellen Sie ihm einmal in der Woche einen Strauß frischer Blumen hin und machen Sie den Ort zu Ihrem persönlichen Schaffenstempel – ohne ihn mit persönlichen Dingen vollzustellen. Begrüßen Sie z.B. nicht nur Ihre Kollegen, sondern auch Ihren Arbeitsplatz mit einem „Guten Morgen“ – auch, wenn es sich komisch anfühlt. Sie verbessern den Qi Fluss in Ihren Räumen und steigern damit Ihr Wohlbefinden und Ihren Erfolg. Weiterlesen

Legal Hackathon: warum jeder Rechtsanwalt einmal daran teilnehmen sollte!

Was ist überhaupt ein Hackathon? Bei einem Hackathon handelt es sich um eine Verknüpfung aus den Wörtern „Hacken“ und „Marathon“. Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb einer festgelegten Zeit in Gruppenarbeit gemeinsam neue und innovative Softwareprodukte zu erstellen. Bei einem Legal Hackathon besteht der Sinn vor allem darin, Softwareentwickler mit Juristen zusammenzubringen, die dann gemeinsam neue Legal Tech Ideen oder Legal Tech Software entwickeln. Bisher hat es im deutschsprachigen Raum schon einige Legal Hackathons gegeben. Die wichtigsten sind sicherlich der Berlin Legal Tech Hackathon und der Swiss Legal Tech Hackathon in Zürich.

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Quo vadis, Rechtsabteilung?

Der Druck auf die Rechtsabteilungen der Unternehmen wächst. Globalisierung und Digitalisierung schreiten unaufhaltsam voran. Ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen verdichten sich zu einem kaum überschaubaren Geflecht. Als wäre das nicht genug, steigt das gefühlte und tatsächliche Tempo, in dem Arbeitsvorgänge erledigt werden (sollen), immer weiter an. Gleichzeitig setzt der allgegenwärtige Kostendruck deutliche Grenzen.

Wo geht der Weg also hin?

Zu dieser Frage hat unsere Beiratskollegin Dr. Anette Schunder-Hartung gemeinsam mit Unternehmensjuristen eine Beilage für den Betriebs-Berater zusammengestellt.

Vielleicht sind die Ergebnisse ja auch für Sie interessant? 

Wir wünschen anregende Lektüre!

 

Frohe Ostern….

…und viel Sonnenschein wünscht Ihnen das Kanzleiforum Team!

Neues zum beA -Informationen aus dem „geheimen“ Schreiben der BRAK

Laut einem Schreiben der BRAK, das zunächst geheim sein sollte, jetzt aber im Netz kursiert, wird sich der Start des beA weiter verzögern. Interessant und auch entlarvend ist die Auffassung der BRAK , wonach “dieses Rundschreiben der internen Information und Transparenz dient, es ist derzeit nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt”. Problematisch ist diese Ansicht schon deshalb, weil die Rechtsanwaltschaft als Teil der breiten Öffentlichkeit das beA finanziert.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

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Digitalsierung beA

Der elektronische Rechtsverkehr – vom „Drumherum“ des beA

Wer bisher dachte, dass sich der voranschreitende elektronische Rechtsverkehr lediglich darauf beschränke, das besondere elektronische Anwaltspostfach „beA“ nutzen zu können, wird sich der Tragweite dieser weiteren und neuen Kommunikationsmöglichkeiten nicht bewusst. Denn …

Büroabläufe müssen angepasst …

Die Einbindung des Postfachs in die üblichen Büroabläufe stellt eine erste Herausforderung dar. Es muss gewährleistet sein, dass über das beA eingehende Kanzleipost nicht nur regelmäßig abgerufen, sondern auch sorgfältig auf Fristen und Termine geprüft wird. Gerade in der Anfangszeit während der passiven Nutzungspflicht, wenn neue Abläufe noch nicht Routine sind, sollte ein besonderes Augenmerk auf die richtige Behandlung der Posteingänge gelegt werden. Vorhandene Arbeitsanweisungen müssen daher zwingend um den Bereich der Nutzung des beA ergänzt und an alle Kanzleimitglieder kommuniziert werden.

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Eine Kreuzfahrt, die ist lustig – worauf Sie sich einstellen sollten, sagt Ihnen das AG Bremen

Achtung zukünftige Kreuzfahrtreisende:

Das AG Bremen hat entschieden, dass der Kreuzfahrtreisende mehrsprachige Durchsagen, also ein „babylonisches Sprachgewirr“ an Bord ertragen muss. Auch nichtdeutsche Mitreisende müssen toleriert werden.

Eine würdige  Entscheidung der Woche der NJW-Redaktion.

 

(Beitragsbild von intografics/pixabay)

Neue Ausgabe des eMagazins Kanzleimarketing.de erschienen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das eMagazin kanzleimarketing.de meldet sich mit frischen Themen zurück: Pia Löffler gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Jahresstrategie. Angela Hamatschek geht auf das Thema Weiterempfehlung von bestehenden Mandanten ein. Tine Kocourek verrät, wie die Farbe Rot als Gestaltungselement auf Kanzleiwebsite, Visitenkarte und Co. wirkt.

Auch die weiteren Beiträge versprechen eine interessante Lektüre:

  • Maren Martschenko: Der Rechtsanwalt & Steuerberater als Marke
  • Susanne Kleiner: Klarheit schafft Vertrauen – Medienstatements in der Kanzlei- und Litigation-PR
  • Kai-Dominik Weyel: Übersetzen oder adaptieren?

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Mitarbeitergewinnung – Mit diesen 5 Tipps haben Sie die Nase vorn

Fachkräftemangel und demografischer Wandel machen sich auch in Steuerberaterkanzleien bemerkbar: Es wird immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden. Und wer aktuell eine Stelle zu besetzen hat, für den sind Bewerber sprichwörtlich wie die Stecknadel im Heuhafen. Angela Hamatschek zeigt in ihrem Buch „Die Kunst Mitarbeiter zu gewinnen“ auf, wie sich Kanzleien als attraktive Arbeitgeber präsentieren können. Wir haben sie gebeten, ihre 5 Top-Empfehlungen zur Mitarbeitergewinnung für Sie zusammen zu stellen.

Tipp No. 1: Erfolgsfaktor Arbeitsplatz

Das Gehalt ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines neuen Arbeitgebers, doch in vielen Fällen nicht der einzige. Unter den wichtigsten drei Gründen für die Arbeitgeberauswahl und Zufriedenheit am Arbeitsplatz findet sich bei Mitarbeiterbefragungen „Flexible Arbeitsplatzgestaltung“. Schaffen Sie deshalb die Voraussetzungen dafür. Individuelle Gleitzeitlösungen, spontan einen halben Tag frei nehmen können bis hin zu Home Office. All diese Angebote erhöhen die Lebensqualität aus Sicht des Mitarbeiters und machen die Kanzlei attraktiv.

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Reisekosten richtig abrechnen und bis zu 750,- € mehr erhalten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie wissen es aus eigener Erfahrung: Um erstattungsfähige Kosten zu berechnen, ist eine komplizierte und zeitaufwendige Recherche erforderlich.

Die Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte des Abrechnungsexperten Norbert Schneider erspart Ihnen und Ihren Mitarbeitern diesen Aufwand. In ihr lässt sich die jeweils weiteste Entfernung des einzelnen Gerichtsbezirks nachschlagen. Neben Zeit und Aufwand sparen Sie so auch richtig Geld und können im Schnitt 750,- Euro mehr im Jahr erstattet bekommen. Für die Neuauflage wurden die Entfernungen überprüft und aktualisiert. Weiterlesen