Ist Ihre Organisation schon agil?

Es gibt Themen, die man erstmal für Schnickschnack hält – und dann (wenige) Bücher, die einem eines Besseren belehren. Ein solcher Schatz ist das bei Vahlen erschienene Buch von Torsten Scheller über Ansätze „Auf dem Weg zur agilen Organisation“.

Gerade auf eine so strukturaffine Branche wie unsere muss jeder fluide Ansatz erst einmal befremdlich wirken, bestenfalls begegnen wir ihm mit großer Ambivalenz. So erinnert sich die Autorin an einen Besuch in einer Werbeagentur, deren schuhlose Kreative und Sitzpuffs einige Anwälte noch lange beschäftigten. So sehr, dass darüber deren riesiges (sehr ordentliches) Memoboard mit vierfarbigen Zetteln, Sachbearbeiter-Avataren, Tags, Redlines und Descriptions glatt in Vergessenheit geriet.

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STP Legal Innovation Award – die Anmeldefrist läuft!

Bis zum 31. März 2018 läuft die Anmeldefrist des Legal Innovation Award 2018. Ausgeschrieben wird der Preis von der STP Informationstechnologie AG. Er wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Gesucht werden gelebte Innovationen von Rechtsabteilungen, Kanzleien und Lösungsanbietern der Rechtsbranche.

Das richtige Publikum für ausgezeichnete Lösungen

Die 9. STP Fachtagung im Grandhotel Schloss Bensberg findet am 21. Juni 2018 statt. Im Rahmen dieser Fachtagung wird auch der Legal Innovation Award (LIA) verliehen. Aufgerufen sind Player am Rechtsmarkt, die sich mit bereits funktionierenden Lösungen positionieren. Den Link zur Anmeldung finden Sie unter www.stp-legal-innovation-award.de.

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DialogCamp 2018 – das haben Sie verpasst!

Bereits zum vierten Mal richteten am 23. Februar 2018 die juristischen Fachzeitschriften „MultiMedia und Recht“ (MMR) und „Zeitschrift für Datenschutz“ (ZD)  gemeinsam mit der FOM Hochschule in München das DialogCamp aus. Chefredakteurin Anke Zimmer-Helfrich moderierte und organisierte die lebhafte und unterhaltsame Konferenz,  die unter dem Motto „Meet in the Cloud“ aktuelle Fragestellungen aus den Bereichen Informationstechnologie, Datenschutz und Internet aufgriff. Das Konzept basiert auf der Idee der „BarCamps“, die auch „Mitmach-Konferenzen“ genannt werden, und – obwohl oder gerade – weil sehr viele Juristen da waren, hat es funktioniert!

Zu Beginn eine Paneldiskussion mit Keynotes zu Robotik, KI und Legal Tech

Als „Leuchttürme“ der ersten Session diskutierten Peter Schaar, Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz, Dr. Benjamin Werthmann, Gründer und Geschäftsführer der streamlaw GmbH, sowie Dr. Martin Ebers von RAILS die Herausforderungen des technischen Fortschrittes und mahnten eine interdisziplinäre Diskussion zu dem Thema „Legal Tech“ an. Ziel müsse es sein, den gegenwärtigen und zukünftigen nationalen und internationalen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik in (rechts-)wissenschaftlicher Hinsicht aktiv mitzugestalten.

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Das müssen Rechtsanwälte bei der DS-GVO beachten

Mit Hochdruck bereiten sich Unternehmen aktuell auf die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung vor. Schließlich müssen ab dem 25. Mai 2018 die neuen datenschutzrechtlichen Vorgaben umgesetzt worden sein – ansonsten drohen drastische Ordnungsgelder.

Doch auch Rechtsanwälte haben die DS-GVO zu beachten. Unter Umständen gibt es eine Pflicht zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten (Art. 37 – 39 DS-GVO). Weiterlesen

Neue Ausgabe des Magazins MkG erschienen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in neuer Aufmachung und mit vielen aktuellen Themen ist gerade eine neue Ausgabe des Magazins MkG erschienen. Neben neuen Ressorts wie News & aktuelle Rechtsprechung, RVG & Co. oder Legal Tech & Digitalisierung bereichern auch multimediale Inhalte wie Videos und Podcasts die Beiträge der Fachautoren. Weiterlesen

Akten

Zivilrechtliche Berufung: Chance oder Risiko?

Für Aufsehen sorgt aktuell das Berufungsverfahren um die Verletzung von Persönlichkeitsrechten des Altkanzlers Helmut Kohl vor dem OLG Köln. Das LG Köln hatte im April 2017 entschieden, dass das Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ Kohls Persönlichkeitsrecht schwer verletzt habe und ihm eine Entschädigungssumme in Höhe von einer Million Euro zugesprochen. Beide Parteien, sowohl die Autoren und der Heyne-Verlag sowie Helmut Kohl, legten gegen das Urteil Berufung ein. Zwei Monate nach der Entscheidung verstarb Helmut Kohl. Nun hat Maike Kohl-Richter das Klageverfahren ihres Mannes übernommen: Ausgang ungewiss.

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„Hohe Schmerzensgeldbeträge (HSB)“: Neue Ausgabe erschienen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aktuell erschienen ist eine neue Ausgabe des Fachinfo-Magazins Hohe Schmerzensgeldbeträge.

Im Fokus dieser Ausgabe stellt RiBGH Wolfgang Wellner fünf Fälle vor, bei denen Schmerzensgelder zwischen 100.000 und 400.000 Euro zuerkannt wurden. Weiterlesen

Experten-Tipp: Warum sich Anwälte mit dem RDG beschäftigen sollten

Die Regulierung des Rechtsmarkts ist ein komplexes Thema. Anwälte kennen sich damit normalerweise nicht aus. Das klingt widersinnig, aber Anwälte orientieren sich eher an ihren Berufsgesetzen, also BRAO, BORA, EuRAG usw. Vielen ist vermutlich auch nicht klar, in welchem Verhältnis BRAO und RDG zueinander stehen und warum sie ohne spezielle Genehmigung nach dem RDG überhaupt Rechtsdienstleistungen erbringen dürfen. Da auch keine obligatorische Ausbildung im Berufsrecht erforderlich ist, wird sich das auf Dauer nicht ändern. Braucht der Anwalt also den „Krenzler“? Lesen Sie hier die Rezension zur Neuauflage „Krenzler, RDG“ von Markus Hartung

RDG = Spezialistenmaterie

Das RDG ist eine Spezialistenmaterie. Besonderes Interesse an der Materie haben alle diejenigen, die, ohne Anwalt zu sein, Zugang zum Rechtsmarkt wollen, denn es handelt sich um einen sehr attraktiven Markt. Daher findet man Spezialisten in den Kammern, denn es ist u.a. Aufgabe der Kammern, die um den Rechtsmarkt gezogenen Zugangssperren zu bewachen und diejenigen, die sich dort unerlaubt aufhalten, aus dem Verkehr zu ziehen.

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Neues Fachportal hilft Juristen bei der Wahl ihrer Anwaltssoftware

Anwaltskanzleisoftware.de geht online

Die Anforderungen an Arbeits- und Kosteneffizienz in der Rechtsberatungsbranche wachsen stetig. Hier greifen viele Kanzleien auf Anwaltssoftware zurück, um Mandantenbearbeitung und Kostenmanagement zu optimieren.

Doch welche Software passt am besten zur eigenen Kanzlei? Welche Anbieter gibt es derzeit auf dem Markt? Wann macht eine Software überhaupt Sinn?

Antwort auf diese und weitere Fragen findet man auf anwaltskanzleisoftware.de. Alle Erklärungen und Empfehlungen wurden von Anwaltssoftware-Expertin und -Beraterin Ilona Cosack erstellt. Wer sich einen Überblick verschaffen will, nutzt die tabellarische Marktübersicht gängiger Kanzleisoftware-Anbieter zum Gratis-PDF-Download. Zusätzlich präsentieren sich bekannte Unternehmen mit ihren Lösungen.

Neue Studie: Führende Wirtschaftskanzleien in Deutschland

Lünendonk & Hossenfelder hat in einer aktuellen Studie die Entwicklungen im Rechtsberatungsmarkt analysiert und hierbei sowohl führende Wirtschaftskanzleien als auch WP- Gesellschaften einbezogen.

„In unseren zurückliegenden Studien zur Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung wurde deutlich, dass WP-‐Gesellschaften gerade in der Rechtsberatung ein überdurchschnittlich großes Potenzial für organisches Wachstum sehen “, sagt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk. „Dies war für unser Marktforschungs-‐ unternehmen der Anlass, die Hintergründe sowie die Wachstumsstrategien genauer zu analysieren.“

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