Medienauftritt

Vor der Kamera: 10 Fehler, die Sie anderen überlassen sollten

Ein Auftritt in den Medien, im TV, im Radio – was für eine Chance! Und welch’ ein Risiko!

Täglich kann man sehen und hören, wie sich Gesprächspartner um Kopf und Kragen reden. Oder wie sie die Sonntagszeitung mit einem wissenschaftlichen Fachblatt verwechseln oder die einfachsten Regeln mit Blick auf eine angemessene Kleidung verletzen. Hier die Top Ten der häufigsten Fehler, die Sie anderen überlassen sollten.

Platz Nummer 10: Schminke?

Ich? Nein, also als Mann lasse ich mich doch nicht pudern! Wie sieht das denn aus?« Na, auf jeden Fall besser als vor der Kamera einen wahrhaft »glänzenden« Eindruck zu machen! Wer sichtbar schwitzt oder auch von Natur aus eine leicht fettige Haut hat, der glänzt schnell auch vor der Kamera. Als Fußballspieler nach 90 Minuten hartem Kampf – kein Problem. Da kann jeder Zuschauer nachvollziehen, woher der Schweiß kommt. Jeder Nicht-Sportler vor der Kamera aber tut gut daran, die glänzende Stirn zu kaschieren. Sonst wirft der Glanz Fragen auf: Ist ihm oder ihr warm? Hat er oder sie womöglich Angst, ist gestresst? Oder vielleicht krank? Schnell kommt Mitleid auf, und die Chance für eine überzeugende Botschaft ist vertan. Weiterlesen

Richterscore.de – Ein Interview mit dem Geschäftsführer Justus Perlwitz

Guten Tag Herr Perlwitz! Wir freuen uns, dass Sie uns für ein Interview für unseren Blog Kanzleiforum zur Verfügung stehen.

Kommen wir gleich zu unserer ersten Frage: Sie sind Gründer der Bewertungsplattform „Richterscore“. Könnten Sie uns schildern, wie Sie auf die Idee kamen, Richter zu bewerten?

Das stimmt nicht ganz. Ich bin nur Mit-Gründer der Bewertungsplattform und gegenwärtig auch Geschäftsführer. Mein Geschäftspartner ist Rechtsanwalt, der auch die Idee und das Konzept für Richterscore.de erarbeitet hat. Gemeinsam haben wir dann das Vorhaben im Mai 2016 verwirklicht. Dabei hat mein Kollege die Produktgestaltung vorangetrieben und ich habe diese im Wesentlichen technisch umgesetzt. Weiterlesen

beA, E-Akte & Co.: Wer soll bei der Regel-Flut den Überblick behalten?

+++ Update 27.06.2018+++ Die BRAK hat sich entschieden – und ist dem beA-Vorschlag des Präsidiums gefolgt. Der Download der Client Security beginnt ab dem 04.07.2018, die Freigabe der Postfächer ab dem 03.09.2018.

+++ Update Juni 2018 +++ Das BRAK-Präsidium empfiehlt nach Vorlage eines 90-seitigen Abschlussgutachtens die Wiederinbetriebnahme des beA. Der Neustart soll am 4. Juli beginnen. Am 3. September soll die passive Nutzungspflicht erneut aufleben.

+++ Update Januar 2018 +++ Der beA-Start lief alles andere als rund. Kurz vor Weihnachten nahm die BRAK das besondere elektronische Anwaltspostfach vom Netz. Wann die Sicherheitsmängel vollends behoben sind, ist derzeit noch unklar.+++

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

beA und der elektronische Rechtsverkehr sind derzeit ganz große Themen der Branche. Egal ob in Fachzeitschriften oder bei Branchen-Treffen wie dem EDV-Gerichtstag. Es ist ein wichtiges Mammut-Projekt – aber auch eines, das viele Fragen aufwirft.

Denn die Regelungen sind auf den ersten Blick „etwa so unübersichtlich wie ein Kursbuch der früheren Eisenbahnära“, kommentieren Oberstaatsanwalt Dieter Kesper und Rechtsanwalt Professor Dr. Stephan Ory in der aktuellen NJW. Man könnte auch sagen: Wer soll da bitte schön den Überblick behalten?  Weiterlesen

Infobrief für junge Juristen – neue Ausgabe

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die neue Ausgabe des MkG-Infobriefs ist da: Erfahrene Praktiker geben neue und wichtige Tipps für junge Juristen. In dieser Ausgabe lesen Sie:

► Interview mit Legal Tech-Unternehmer Andreas Duckstein: Pizza und eine Portion Rechtsberatung, bitte!
Dr. Petra Arends-Palzer: Junge Anwälte, das sind Ihre Nischen
Petra Geißinger: Serie „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ Teil 2 – Länger krank im Job? Basics zum BEM (nach SGV IX)
Fabian Nowak: Das Ende der Störerhaftung für öffentliche WLAN-Betreiber – freies WLAN für alle?
Petra Geißinger: Serie „Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“ Teil 1: SGB IX in der anwaltlichen Beratungspraxis“
Benjamin Schauß: Verjährungshemmung durch das Mahnverfahren – was ist zu beachten?
Prof. Dr. Dieter Müller: Telefonieren mit dem Handy am Steuer – Ermittlung, Ahndung, Rechtsvertretung
Video: Haben gedruckte Bücher für Juristen noch eine Zukunft?
Ronja Tietje und Viviane Schrader: Kanzleiausbildung in der Praxis – wirksames Mittel gegen den Fachkräftemangel
GratisFormular: Musterformular Beschuldigtenvernehmung

Eine interessante Lektüre wünscht mit besten Grüßen aus München

RA Katharina Nitsch

legal-tech.de: FFI-Verlag startet neues Fachportal zum 1. September, Beta-Version bereits live!

Legal Tech ist in aller Munde. Doch welche Konsequenzen bringt die Digitalisierung und Automatisierung der Rechtsbranche, über die zurzeit so viel diskutiert wird, mit sich? Wird diese Entwicklung das Wesen der Rechtsberatung wirklich grundlegend verändern oder nur einzelne Arbeitsprozesse umkrempeln? Und noch viel wichtiger: Was bedeutet das für den einzelnen Anwalt und seine Mandanten? Weiterlesen

Furchtlose Juristen. Richter und Staatsanwälte gegen das NS-Unrecht

Im historischen Plenarsaal des Berliner Kammergerichts – dem Ort, an dem nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 der „Volksgerichtshof“ unter dem Vorsitz von Roland Freisler seine Schauprozesse gegen die Attentäter inszeniert hatte, fand gestern Abend die Vorstellung des Buches Furchtlose Juristen statt. Präsentiert wurde es von der Präsidentin des Bundesgerichtshofes, Bettina Limperg, und dem neuen Direktor des Deutschen Historischen Museums, Prof. Dr. Raphael Gross.Das Buch erinnert an 17 Richter und Staatsanwälte, die in der NS-Zeit in unterschiedlicher Form widerständiges Verhalten gezeigt haben. Darunter sind prominente Widerstandskämpfer wie Hans von Dohnanyi (1902-1945), der als Richter des Reichsgerichts und Mitarbeiter des Reichsjustizministeriums um die Verbrechen der Nazis wusste, sich zum Attentat auf Hitler entschloss und hingerichtet wurde. Erinnert wird auch an Lothar Kreyßig (1898-1986), der als Vormundschaftsrichter in Brandenburg an der Havel gegen die „Euthanasie“-Morde an Behinderten protestierte und in den Ruhestand versetzt wurde. Weiterlesen

Infobrief für junge Juristen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die neue Ausgabe des Infobriefs ist da!

Erfahrene Praktiker geben neue und wichtige Tipps für junge Juristen. In dieser Ausgabe enthalten:

Sabine Jungbauer: beA-Serie Teil 2 – Die Einreichung von Schriftsätzen und deren Anlagen in elektronischer Form

Carmen Schön: Wie stelle ich fest, ob meine Kanzlei zu mir passt?
Volker Fritze: Zeugenvernehmen bei außergerichtlichen Strafverhandlungen – Darauf sollten Sie achten.
Katrin Volkmer-Jäger: Gel(i)ebte Leitbilder schaffen – Es lohnt sich von Anfang an!

Interview mit Pia Löffler: „Kanzleimarketing kostet Zeit. Aber die muss man sich nehmen.“
Interview mit Ilona Cosack: Zur MkG-Sonderausgabe „Die Wahl der ersten Anwaltssoftware“

Literaturtipps zum Download: Kurz, gut, gratis!
GratisFormular: Musterformular zur Insolvenz des Schuldners

Mit den besten Grüßen aus München

 

RA Katharina Nitsch

In eigener Sache: Stellenmarkt für Juristen relauncht

Mit einem neuen „Look and feel“ präsentiert sich beck-stellenmarkt.de ab Ende März. Durch sein modernes, übersichtliches Design ist das Portal zugleich optimal auf Mobilgeräte abgestimmt. Neu ist die Umkreissuche, mit der sich der Traumjob geographisch eingrenzen lässt. Dank Direktbewerbungsfunktion ist über Deutschlands große Jobbörse für Juristen eine Antwort auf jede Stellenausschreibung ohne Umweg möglich. Bewerber können ihren Lebenslauf auch gleich kostenfrei im Stellenmarkt hinterlegen, damit potenzielle Arbeitgeber noch leichter auf sie aufmerksam werden. Regelmäßige redaktionelle Beiträge zu Karriere, Arbeitsmarkt und Ausbildung geben Tipps für den eigenen Erfolgsturbo.

Ab Mai kommen dann weitere Funktionen hinzu. Unter anderem wird der Stellenmarkt um Jobs im ReNo-Bereich vergrößert. Außerdem erhalten Arbeitgeber erweiterte Präsentationsmöglichkeiten.

Infobrief für junge Juristen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die neue Ausgabe des Infobriefs ist da!

Erfahrene Praktiker geben neue und wichtige Tipps für junge Juristen.

Zum Inhalt:

  • Sabine Jungbauer: Was Anwälte zum beA wissen müssen: Vom Umgang mit den beA-Karten
  • Exklusiv-Umfrage zum beA
  • Carmen Schön: Wie kann man den Doktortitel (oder ähnliche Abschlüsse) neben dem Beruf erlangen?
  • Betlef Burhoff: Der Vorschuss aus der Staatskasse – Voraussetzungen?
  • Hans-Günther Gilgan: Vorteile des Factorings
  • Pia Löffler: Kanzleiblog: wieso, weshalb, warum?
  • Fabian Nowak: Abmahnungen in der anwaltlichen Praxis
  • Literaturtipps zum Download: Kurz, gut, gratis!
  • Gratis-Formular: Musterformular zur Prozesskostenhilfe

Der Infobrief ist gemacht für junge Juristen, geschrieben von erfahrenen Autoren und bietet interessante Lektüre!
Mit den besten Grüßen aus München

RA Katharina Nitsch

Manager Magazin kürt die 75 einflussreichsten Frauen in Deutschland – die Anwältin Alexandra Hagelüken im Interview

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Frau Hagelüken, Sie sind im Manager Magazin unter die Top 75 der einflussreichsten Frauen in Deutschland gewählt worden. Macht Sie das stolz?

Ja, das hat mich sehr gefreut. Es ist eine besondere Auszeichnung und auch eine große Anerkennung der Leistung meines kompletten Teams.

Sie stehen in der „Power Lady Liste“ gleichgestellt mit Unternehmerinnen, Managerinnen und Aufsichtsrätinnen. Worin meinen Sie besteht Ihr Einfluss als Partnerin einer internationalen Wirtschaftskanzlei?

Beruflich berate ich Unternehmer, Manager, Investoren und Finanzierer bei nationalen und grenzüberschreitenden Finanzierungsthemen, etwa für Akquisitionen, Restrukturierungen oder generellen Unternehmenskrediten. Ich unterstütze sie also dabei, ihre Unternehmen in anspruchsvollen Situationen optimal weiterzuentwickeln. Weiterlesen