ISO 9001

Kanzleizertifizierung – Lernen Sie die Vorteile kennen!

Derzeit sind in Deutschland nur die wenigsten Anwaltskanzleien nach dem internationalen Standard DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert, obwohl sich dieser bei vielen anderen Dienstleistern längst durchgesetzt hat. Insofern ist es schon etwas Besonderes, wenn eine Kanzlei zertifiziert ist. Doch was bedeutet eine Zertifizierung für Kanzleien, wie läuft sie ab und welche Kosten sind damit verbunden. Das wollten wir von Herrn Hülskötter wissen, dessen Buch Erfolgreiche Kanzleizertifizierung aktuell erschienen ist.

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Büro

Weshalb Anwälte verbindliche Ziele fürchten

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Anwälte agieren auch heute noch im Führungsbereich ständisch. Sinnreiche und vielfach erfolgreich erprobte Managementansätze treffen oft auf Vertreter eines Berufs, die in Kategorien von

  • individuellen Privilegien,
  • einer falsch verstandenen Selbstbestimmung („Wir sind alle Individualisten“) und einem
  • durch universitäre Ausbildung geförderten Primadonnentum

denken und handeln.

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Paragraph_Tastatur

#Change4Legals? Veränderungsprozesse in Kanzleien erfolgreich gestalten

Der Rechtsmarkt ist einer Disruption unterworfen. Elektronische Rechtsdienstleistungen, automatisierte Mandatsvermittlung und viele weitere Produkte rund um die Rechtsberatung sprießen in Form von Legal Tech-Unternehmen wie Pilze aus dem Boden. Innerhalb der Kanzlei muss die Effizienz erhöht werden. Auch die Digitalisierung der internen Prozesse tut Not. Wer sich dieser Welt gänzlich entzieht, ist bald nicht mehr marktfähig. In traditionellen Kanzleien setzt Panik ein. Nicht selten gehen Mandatsaufkommen zurück und Umsätze sinken. Mandantentreue war gestern. Der aktuelle Digitalisierungs-Boom bedeutet Veränderung nach innen und außen.

Veränderung versus Kanzleien

Woran es nun genau liegt, dass Kanzleien sich bei Change-Projekten besonders schwer tun, kann nicht abschließend beantwortet werden. Vielleicht liegt es an den Bedenken, die ein Anwalt berufsbedingt immer in sich trägt, vielleicht liegt es an der Partnerschafts-Struktur. Vielleicht fehlt auch einfach nur die Übung im unbelasteten Neu-Denken. Die gute Botschaft ist, dass man lernen kann, sich konstruktiv mit Veränderungsprozessen auseinanderzusetzen. Jeder im Unternehmen Kanzlei, und diese Grundannahme sollte nicht aus den Augen verloren werden, ist daran interessiert, dass es der Kanzlei gut geht, dass sie weiterhin Bestand hat. Jeder – gerade auch die Mitarbeiter – möchte Teil einer Erfolgsgeschichte sein. Diesen Wunsch gilt es, in Veränderungsenergie umzuwandeln, ihn zu nutzen, um notwendige Maßnahmen möglichst blockadefrei zu realisieren. Weiterlesen

Zeitmanagement

Zeitmanagement für Anwälte – ein kostenloses Webinar!

Beruf, Freizeit und Familie – alle Bereiche unter einen Hut zu bekommen, ist oftmals schwierig.
Wenn es gelingt, den Arbeitsalltag strukturiert und effektiv zu gestalten, bleibt mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens. Selbstmanagement ist hier das Stichwort. Ein Thema, dem Sie sich bewusst widmen sollten, um in kürzerer Zeit mehr Leistung zu erbringen, Stress zu minimieren und mehr von Ihrer Zeit zu haben.

Das Webinar  (Donnerstag, 12.04.2018) von anwaltswebinare.de umfasst folgende Themen:

  • Was ist Selbstmanagement?
  • So setzen Sie Prioritäten
  • Das Aufschieben: Gründe und Tipps
  • Die sinnvolle Einteilung der Arbeitszeit
  • So funktioniert die Erfolgskontrolle

Wir wünschen Ihnen viele neue Erkenntnisse!

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Anleitung zur Legal Tech Strategie für kleine und mittlere Kanzleien

Legal Tech ist nicht teure Technik, sondern ein Mindset – eine Denkweise, Mentalität oder Haltung, die zu mehr Effizienz beiträgt und Berührungsängste mit Technik abbauen soll. Marco Klock, Gründer der rightmart Software GmbH, welche verantwortlich für Portale wie hartz4widerspruch.de ist, und Bettina Taylor von FFI  erklären, wie auch kleine und mittelgroße Kanzleien mit dieser Haltung erfolgreich sind.

Wie sehr wird Legal Tech mein Geschäft beeinflussen? Eine Checkliste

Legal Tech wird nicht jeden Juristen „gleich hart“ treffen. Je häufiger die Fragen in folgender Checkliste mit Ja beantwortet werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie für die Zukunft gerüstet sind. Lauten Ihre Antworten jedoch häufiger Ja, sollten Sie Ihre Kanzleistrategie mit den hier beschriebenen Tipps überdenken.

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Das muss man tun, wenn man als Anwalt wirtschaftlich überleben will

Müssen sich Anwälte über kurz oder lang dem Kundenwunsch fügen und den Ausgang eines Rechtsstreits konkret prognostizieren? Hier lesen Sie einen spannenden Auszug aus dem Buch „Prozessrisikoanalyse“ von den Autoren Prof. Dr. Jörg Risse und Dr. Matthias Morawietz. 

Juristen rechnen nicht. Juristen können gar nicht rechnen! Das haben schon die alten Römer erkannt und in das geflügelte Wort des „Iudex non calculat“ umgesetzt.

Längst hat dieses Bonmot seinen Anwendungsbereich über die ursprünglich adressierten Richter hinaus erweitert und erstreckt sich auch auf Anwälte und Unternehmensjuristen.

Viele Juristen leben ganz gerne mit dem Klischee, wonach die Anwendung mathematischer Grundregeln nicht zu ihrem Pflichtenkreis gehörte. Sie betonen zwar leidenschaftlich das „Wissenschaftliche“ an der Rechtswissenschaft, doch heben sie im gleichen Atemzug hervor, die Juristerei sei nun mal keine Naturwissenschaft, weshalb das Ergebnis eines Rechtsstreits nicht mit mathematischer Genauigkeit prognostiziert werden könne.

Schon im Studium lernt der angehende Jurist, dass er in seinen Klausuren bis hin zum Examen fast jedes Ergebnis vertreten kann, wenn er es nur gut begründet. Ein objektiv „richtiges“ Ergebnis gebe es also nicht.

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Prozessrisiken richtig beziffern – Leseprobe mit Checkliste

»Vor Gericht und auf hoher See …
… ist man in Gottes Hand». Diese Binsenweisheit ist weit verbreitet. Wer das Prozessrisiko allerdings genauer bestimmen will, der kann auf analytische Methoden zurückgreifen.

Prof. Dr. Jörg Risse und RA Dr. Matthias Morawietz stellen die Prozessrisikoanalyse als juristische Technik in ihrem aktuell erschienen Buch vor und zeigen praxisnah auf, wie Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen diese Methode zur Bezifferung von Prozessrisiken erfolgreich einsetzen können. Die Darstellung vermittelt Schritt für Schritt, wie aus einem juristischen Sachverhalt ein Entscheidungsbaum entsteht, der schließlich den Ausgangspunkt für die Berechnung der Prozesschancen und eine abschließende Handlungsempfehlung bildet. Nicht nur, dass sich Haftungsrisiken mit Hilfe dieser Methode minimieren lassen, auch die Kommunikation mit den Mandanten verbessert sich entscheidend, so die Überzeugung der Autoren. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele verdeutlichen sie den breite Anwendungsbereich dieser Technik. Mehrere Fallstudien runden die Darstellung ab.

Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über Vor- und Nachteile dieser Methode anhand der Leseprobe.

Wir wünschen anregende Lektüre!

Ihr KANZLEIFORUM Team

Budras/Fischer: „Wer hat an der Uhr gedreht?“ Rezension von Dr. Anette Hartung

Überfällt Sie in gewissen Business Meetings auch manchmal die Erinnerung an Momos Graue Herren? Oder sind Sie ohne Michael Endes phantastische Zeitdiebe aufgewachsen? Corinna Budras, FAZ-Redakteurin und selbst Mutter zweier Kinder, und ihrem Mann Pascal Fischer sind diese und ähnliche Gestalten offenkundig vertraut. Pünktlich zu Beginn der etwas ruhigeren Sommerzeit haben die beiden Journalisten bei C.H.BECK ein Taschenbuch zu der Frage vorgelegt, warum uns die Zeit abhandenkommt und wie wir sie zurückgewinnen. „Wer hat an der Uhr gedreht?“ ist eine ebenso kluge wie kurzweilig verfasste Betrachtung in zwölf Teilen.

Ihre Tour d’Horizon reicht von der Erfindung der Zeiteinteilung durch die Babylonier – der später übrigens nicht nur das System der Sonnen-, sondern vor allem auch das der Wasseruhren folgte – bis hin zum Unterschied zwischen Beschäftigung und Produktivität. Zudem wäre Budras nicht Arbeitsrechtlerin, würde sie an dieser Stelle nicht auch Hinweise auf Wochenarbeitszeiten und Leistungsverdichtung einfließen lassen. Wobei, die Älteren unter uns erinnern sich noch aus ihrer Kindheit daran, der Samstag bis in die sechziger Jahre hinein ein normaler Arbeitstag war. Und doch ist das Leben für den Coffee to go eine Erscheinungsform späterer Dekaden (Einschub der Autoren: Statt Pizza Hut sollte es in Frankfurt dann wenigstens Käs‘ Petri sein). Essenfassen als (weiterer) Gradmesser der Gesellschaft? Weiterlesen

Erfolgsfaktor Kanzleisoftware – Beitrag von Rechtsanwältin Kathrin Schütze

Dass Kanzleien heute um eine Kanzleisoftware nicht mehr herum kommen, ist nahezu allen Marktteilnehmern klar. Aber: die wenigsten Anwälte sind IT-affin. Die Auswahl des „richtigen“ Produkts wird gern der IT-Abteilung und dem Office-Management überlassen. Ein Fehler, wie ich finde. Kanzleisoftware kann nur zum Erfolgsfaktor werden, wenn sie in die Kanzleistrategie passt. Und diese kennt das Management.

Software für alle Geschäftsprozesse

Software muss für alle Nutzer passen und das Geschäftsmodell optimal unterstützen.

Eine elektronische Aktenverwaltung und die Software gestützte Abrechnung sind inzwischen für alle Kanzleien zum Herzstück der Organisation geworden. Sekretariat und Buchhaltung sind die erfahrensten Nutzer. Aber immer mehr Anwälte, die in den Anfangszeiten des Personal Computers lediglich ihr Diktiergerät und ihr Telefon brauchten, sind mittlerweile ausgerüstet mit Notebook und Smartphone. Sie nutzen hauptsächlich Outlook und Dokumentenmanagementsysteme. Weiterlesen

Die Wahl der ersten Anwaltssoftware und wie man sie effizient nutzt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerne weisen wir heute auf einen Infodienst speziell für junge Rechtsanwälte hin.

MkG liefert alle zwei Monate kostenfrei praktische Ratschläge für die anwaltliche Praxis und vertieft in Sonderausgaben besonders wichtige und erklärungsbedürftige Themen.

Die erste Sonderausgabe startet mit dem Thema „Die Wahl der ersten Anwaltssoftware und wie man sie effizient nutzt“ .

Wir wünschen interessante Lektüre!

RA Katharina Nitsch