Beiträge

Papierner Rechtsverkehr – Beitrag von Tobias Freudenberg, Schriftleiter der NJW

Würde man um eine Bestandsaufnahme zum elektronischen Rechtsverkehr gebeten, müsste man ehrlicherweise sagen, dass er nicht gut funktioniert. Eigentlich müsste man sogar sagen: Je weiter die Digitalisierung voranschreitet, umso mehr wird die Kommunikation zwischen Anwälten und Gerichten zur Papierschlacht.

 

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NJW

 

 

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Dominik Herzog im Interview „entweder/oder“

Dominik Herzog (36) ist Rechtsanwalt, Entertainer, Lehrbeauftragter und YouTuber. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seinen beA-Song, der die zahlreichen Startschwierigkeiten des elektronischen Anwaltspostfachs humorig aufgreift sowie aktuell durch den Grundgesetz-Rap ›Mein GG‹. Außerdem ist er als Kabarettist deutschlandweit auf Tour – ab Herbst mit seinem neuen Programm ›BAD DEAL‹. In seiner Münchner Kanzlei beschäftigt sich der promovierte Jurist vor allem mit Wirtschafts-, Arbeits-, Medien- und Entertainmentrecht. Unsere Kollegen von Beckextra – Das Magazin haben ihn interviewt.

Viel Spaß bei der Lektüre

RAin Katharina Nitsch

 

Steuerbüro

Webinar: Das beA fehlerfrei und effektiv nutzen

Alles, was Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte und deren Mitarbeiter/innen zum praktischen und rechtskonformen Umgang mit dem beA wissen sollten, erfahren sie in der vierteiligen Webinar-Reihe zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) von anwaltswebinare.de. 

Um das elektronische Postfach beA nicht nur sicher, sondern auch zeit- und kostensparend zu nutzen, ist es wichtig, neben den rechtlichen Vorgaben, auch die Funktionen, zum Beispiel zum Senden und Empfangen, zu kennen und zu beherrschen. Wer das beA kompetent nutzt, kann, egal ob Anwalt/in oder Mitarbeiter/in, deutlich Zeit sparen. Auch die Bürokosten werden durch das beA deutlich gesenkt: Weniger Postsendungen und Papierakten bedeuten weniger Kosten für Toner und Papier – oft im vierstelligen Bereich pro Jahr.

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Wenn der Schriftsatz per Lkw kommt

Meldungen zu einer umfangreichen Klageschrift in einem Kartell-Schadensersatzprozess haben kürzlich für Aufsehen gesorgt. Die Kanzlei der Beklagten erhielt eine Lastwagen­ladung mit 650.000 Seiten Papier. Das wirft Fragen auf, die Prof. Joachim Jahn von der  NJW an Rechtsanwalt Claus Thiery, Partner bei CMS Deutschland, gestellt hat.

Eine Erkenntnis: Auch die Justiz ist im Umgang mit dem digitalen Anwaltspostfach beA noch nicht sattelfest. Und hat es schwerer im Umgang mit der Informationsflut als die Anwaltschaft.

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Ein Briefkasten für die ganze Kanzlei…

Der Wunsch insbesondere von Anwaltsgesellschaften nach einem eigenen „besonderen elektronischen Anwaltspostfach“ (beA) für die ganze Kanzlei soll in Erfüllung gehen. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) plant nach Informationen der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) dessen Einführung.

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Neue Ausgabe des Fachinfo-Magazins MkG: Das beA kommt! Das müssen Sie jetzt wissen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die vierte Ausgabe des Fachinfodienstes MkG – mit kollegialen Grüßen – bietet erste Hilfe-Tipps zum besonderen elektronischen Postfach (beA) und erläutert, was das neue BGH-Urteil über die Reisekostenerstattung von auswärtigen Anwälten für Ihre Abrechnung bedeutet. Auch in den Bereichen Legal Tech, Karriere und Kanzleipraxis geben die Fachautoren wertvolle Tipps. Weiterlesen

beA-Neustart: Countdown zur Wiederinbetriebnahme beschlossen

Der beA-Neustart ist fix: Auf einer außerordentlichen Präsidentenkonferenz der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) am 27.06.2018 haben die Präsidentinnen und Präsidenten der 28 Rechtsanwaltskammern mehrheitlich entschieden, das beA in einem zweistufigen Prozess wieder in Betrieb zu nehmen.

Sie schlossen sich damit einer Empfehlung des BRAK-Präsidiums an, die gemeinsam mit dem Abschlussgutachten der Firma secunet an die Kammern übermittelt worden war. Weiterlesen

Nach beA-Pannen: Ab 4. Juli soll der Neustart beginnen – was Sie jetzt wissen müssen

+++ Update 28.06. +++ Die Entscheidung für das beA-Comeback ist gefallen. Die Fristen wurden bestätigt.

Neustart beim besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA)! Ab dem 04. Juli 2018 soll der nächste – diesmal pannenfreie – Versuch beginnen. Das empfiehlt zumindest BRAK-Präsident Ekkehart Schäfer. Die Präsidentenkonferenz soll den Vorschlag auf einer außerordentlichen Präsidentenkonferenz am 27. Juni 2018. absegnen.

Die Etappenziele stehen bereits fest. Zunächst soll die Client Security zum Download und zur Installation bereitgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt soll auch die Erstregistrierung möglich sein. Für jene Anwälte, die sich noch nicht registriert haben. Das erklärt die BRAK in einer Pressemitteilung von Mittwochabend. Weiterlesen

Neues zum beA -Informationen aus dem „geheimen“ Schreiben der BRAK

Laut einem Schreiben der BRAK, das zunächst geheim sein sollte, jetzt aber im Netz kursiert, wird sich der Start des beA weiter verzögern. Interessant und auch entlarvend ist die Auffassung der BRAK , wonach “dieses Rundschreiben der internen Information und Transparenz dient, es ist derzeit nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt”. Problematisch ist diese Ansicht schon deshalb, weil die Rechtsanwaltschaft als Teil der breiten Öffentlichkeit das beA finanziert.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

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Digitalsierung beA

Der elektronische Rechtsverkehr – vom „Drumherum“ des beA

Wer bisher dachte, dass sich der voranschreitende elektronische Rechtsverkehr lediglich darauf beschränke, das besondere elektronische Anwaltspostfach „beA“ nutzen zu können, wird sich der Tragweite dieser weiteren und neuen Kommunikationsmöglichkeiten nicht bewusst. Denn …

Büroabläufe müssen angepasst …

Die Einbindung des Postfachs in die üblichen Büroabläufe stellt eine erste Herausforderung dar. Es muss gewährleistet sein, dass über das beA eingehende Kanzleipost nicht nur regelmäßig abgerufen, sondern auch sorgfältig auf Fristen und Termine geprüft wird. Gerade in der Anfangszeit während der passiven Nutzungspflicht, wenn neue Abläufe noch nicht Routine sind, sollte ein besonderes Augenmerk auf die richtige Behandlung der Posteingänge gelegt werden. Vorhandene Arbeitsanweisungen müssen daher zwingend um den Bereich der Nutzung des beA ergänzt und an alle Kanzleimitglieder kommuniziert werden.

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