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Papierner Rechtsverkehr – Beitrag von Tobias Freudenberg, Schriftleiter der NJW

Würde man um eine Bestandsaufnahme zum elektronischen Rechtsverkehr gebeten, müsste man ehrlicherweise sagen, dass er nicht gut funktioniert. Eigentlich müsste man sogar sagen: Je weiter die Digitalisierung voranschreitet, umso mehr wird die Kommunikation zwischen Anwälten und Gerichten zur Papierschlacht.

 

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NJW

 

 

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Wir wünschen spannende Lektüre!

Mit den besten Grüßen aus München

Ihr Kanzleiforum-Team

 

Digitalsierung beA

Der elektronische Rechtsverkehr – vom „Drumherum“ des beA

Wer bisher dachte, dass sich der voranschreitende elektronische Rechtsverkehr lediglich darauf beschränke, das besondere elektronische Anwaltspostfach „beA“ nutzen zu können, wird sich der Tragweite dieser weiteren und neuen Kommunikationsmöglichkeiten nicht bewusst. Denn …

Büroabläufe müssen angepasst …

Die Einbindung des Postfachs in die üblichen Büroabläufe stellt eine erste Herausforderung dar. Es muss gewährleistet sein, dass über das beA eingehende Kanzleipost nicht nur regelmäßig abgerufen, sondern auch sorgfältig auf Fristen und Termine geprüft wird. Gerade in der Anfangszeit während der passiven Nutzungspflicht, wenn neue Abläufe noch nicht Routine sind, sollte ein besonderes Augenmerk auf die richtige Behandlung der Posteingänge gelegt werden. Vorhandene Arbeitsanweisungen müssen daher zwingend um den Bereich der Nutzung des beA ergänzt und an alle Kanzleimitglieder kommuniziert werden.

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