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Experten-Tipp: Warum sich Anwälte mit dem RDG beschäftigen sollten

Die Regulierung des Rechtsmarkts ist ein komplexes Thema. Anwälte kennen sich damit normalerweise nicht aus. Das klingt widersinnig, aber Anwälte orientieren sich eher an ihren Berufsgesetzen, also BRAO, BORA, EuRAG usw. Vielen ist vermutlich auch nicht klar, in welchem Verhältnis BRAO und RDG zueinander stehen und warum sie ohne spezielle Genehmigung nach dem RDG überhaupt Rechtsdienstleistungen erbringen dürfen. Da auch keine obligatorische Ausbildung im Berufsrecht erforderlich ist, wird sich das auf Dauer nicht ändern. Braucht der Anwalt also den „Krenzler“? Lesen Sie hier die Rezension zur Neuauflage „Krenzler, RDG“ von Markus Hartung

RDG = Spezialistenmaterie

Das RDG ist eine Spezialistenmaterie. Besonderes Interesse an der Materie haben alle diejenigen, die, ohne Anwalt zu sein, Zugang zum Rechtsmarkt wollen, denn es handelt sich um einen sehr attraktiven Markt. Daher findet man Spezialisten in den Kammern, denn es ist u.a. Aufgabe der Kammern, die um den Rechtsmarkt gezogenen Zugangssperren zu bewachen und diejenigen, die sich dort unerlaubt aufhalten, aus dem Verkehr zu ziehen.

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Neue Studie: Führende Wirtschaftskanzleien in Deutschland

Lünendonk & Hossenfelder hat in einer aktuellen Studie die Entwicklungen im Rechtsberatungsmarkt analysiert und hierbei sowohl führende Wirtschaftskanzleien als auch WP- Gesellschaften einbezogen.

„In unseren zurückliegenden Studien zur Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung wurde deutlich, dass WP-‐Gesellschaften gerade in der Rechtsberatung ein überdurchschnittlich großes Potenzial für organisches Wachstum sehen “, sagt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk. „Dies war für unser Marktforschungs-‐ unternehmen der Anlass, die Hintergründe sowie die Wachstumsstrategien genauer zu analysieren.“

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