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Warum Sprachsünden eine fruchtbare Quelle von Rechtsstreitigkeiten sind

Englisch als Vertragssprache ist nicht nur ein linguistisches Feld, das Übersetzern überlassen werden kann, sondern auch und immer mehr ein juristisches Problem, das auch Kenntnisse des anglo-amerikanischen Rechtskreises verlangt. Ein Kommentar von Dr. Volker Triebel und Prof. Stefan Vogenauer.

Viel zu oft wird das Gebot der vertraglichen Klarheit bei englischen Vertragstexten, die deutschem Recht unterliegen, verletzt. In den Worten eines erfahrenen Praktikers: „Oft ahnt man nur, was denn die Parteien wirklich sagen wollten. Hier wird in der Praxis gnadenlos gesündigt.“

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