Das auflagenstärkste Legal Tech Magazin im deutschsprachigen Raum geht an den Start

Seit diesem Monat erscheint halbjährlich das Legal Tech Verzeichnis Fachmagazin als auflagenstärkstes Legal Tech Print-Magazin im deutschsprachigen Raum (Auflage 1/2020: 14.000 Stück).

Neben interessanten Fachartikeln und Interviews zum Thema „Legal Tech“, befindet sich auch eine Auflistung empfohlener Legal Tech Software-Unternehmen im hinteren Teil des Magazins.

Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Schwerpunktthema „Legal Tech für Verbraucher“. Folgende Autorinnen und Autoren haben daran mitgewirkt:

Prof. Dr. Volker Römermann zur Einschätzung der zukünftigen Veränderungen am Rechtsmarkt
Dr. Daniel Halmer von CONNY über wenigermiete.de und weitere Legal Tech Projekte für Verbraucher
Dr. Benedikt Quarch von RightNow zur Idee des Consumer Claims Purchasings
Andreas Kopysov über Angebote und Ziele seiner Legal Tech Firma VISARIGHT
Marco Klock von ATORNIX (u.a. hartz4widerspruch.de) im Interview
Ralph Vonderstein von Wolters Kluwer über digitale Lösungen für Kanzleien und Rechtsabteilungen
Daniel Kappes von der Lawtechgroup über AI Litigation Funding
Dr. Jochen Brandhoff (LEGAL REVOLUTION) über Veränderungen im Rechtsmarkt in Corona-Zeiten
Florian Schäfer, General Counsel der Leica Camera AG, über Legal Tech in Rechtsabteilungen
Ilona Cosack, Kanzleiberaterin, über den richtigen Weg zur Digitalisierung für Kanzleien
Alisha Andert über den neuen „Legal Tech Verband Deutschland“
Galina Mayr und Nuri Khadem-Al-Charieh von Noerr über den zweiten KI Winter in Legal Tech
Lars Wannemacher (GIZ) über die Möglichkeiten der Blockchain für fälschungssichere Landtitel
Madeleine Heuts von RAKETENSTART im „Legal Tech Steckbrief für Start-Ups“

Das neue Legal Tech Verzeichnis Fachmagazin wird kostenlos an tausende Juristen/innen versendet. Zusätzlich wird allen Abonnenten des Legal Tech Verzeichnis-Newsletters eine Online-Version des Magazins zur Verfügung gestellt.

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  1. […] Unter dem Strich geht es damit um weit mehr als um die Frage nach der Bewegung „Towards a Common Legal Platform“, wie es im Untertitel heißt. Schon entsprechende Platform- mitsamt guten Open Source-Softwarelösungen im technischen Sinne haben enorme weitere Auswirkungen. Indem z.B. Open Source-Software anders als klassische, prioritäre Software unabhängig vom ursprünglichen Hersteller angepasst, verändert und weitergegeben werden kann, sichert sie Bürgern, Unternehmen wie Volkswirtschaften die Möglichkeit, unabhängig von einzelnen Anbietern dauerhaft innovativ zu bleiben. „Liquid Legal“ geht es darüber hinaus um eine Art „Reinventing Law“ – weit jenseits der in den 10er-Jahren so beliebten Legal Tech-Diskussionen. […]

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