Beiträge

Relaunch der Plattform Schmerzensgeldbeträge: Aus hohe-schmerzensgeldbeträge.de wird hsb-online.de

Besucher von hsb-online.de können sich ab sofort noch schneller über Fälle, bei denen hohe Schmerzensgelder zugesprochen wurden, informieren. Neben der neuen, übersichtlichen Gestaltung und der gesteigerten Nutzerfreundlichkeit der Website, finden sich hier ab sofort auch aktuelle Veranstaltungshinweise rund um das Thema Schmerzensgeld.

So bietet die Website Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in Kombination mit dem Fachinfo-Magazin HSB eine noch bessere und übersichtlichere Orientierungshilfe mit interessanten Fällen, in denen deutsche Instanzgerichte hohe und höchste Schmerzensgeldbeträge zugesprochen haben. Weiterlesen

Neue Ausgabe des Fachinfo-Magazins HSB

OLG Düsseldorf als auch OLG Brandenburg lehnen die Anwendung einer taggenauen Berechnung des Schmerzensgeldes ab.

Der erste Beitrag der neuen Ausgabe des Fachinfo-Magazins befasst sich mit dem Versuch einer „taggenauen“ Berechnung des Schmerzensgeldes. Das OLG Frankfurt hat in einem Urteil von 2018 eine entsprechende Methode herangezogen. Nunmehr haben jedoch sowohl das OLG Düsseldorf als auch das OLG Brandenburg eine Anwendung der Methode abgelehnt. Weiterlesen

Schmerzensgeldbeiträge

Kein Anspruch auf Schmerzensgeld wegen lebenserhaltender Maßnahmen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Oberlandesgericht hatte dem Sohn eines dementen Patienten, der jahrelang bis zu seinem Tod über eine Magensonde künstlich ernährt worden war, ein Schmerzensgeld in Höhe von 40.000 Euro wegen „unnötiger“ leidensverlängernder Maßnahmen zugesprochen. Der BGH hat dementgegen entschieden, dass das Leben – auch ein leidensbehaftetes Weiterleben – nicht als Schaden anzusehen ist. Die Zahlung eines Schmerzensgeldes sei somit nicht gerechtfertigt, so das Urteil.
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Schmerzensgeldbeiträge

Fragwürdige Bandscheibenoperation durch alkoholkranken Arzt – eMagazin Hohe Schmerzensgeldbeträge

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerade ist die erste Ausgabe 2019 des Fachinfo-Magazins HSB erschienen. Einer der Schwerpunktbeiträge beleuchtet eine fragwürdige Bandscheibenoperation einer 55-jährigen Frau durch einen alkoholkranken Arzt. Neben der Tatsache, dass die Patientin unzureichend über den zweifelhaften Nutzen der Operation und deren Alternativen aufgeklärt worden war, stellte sich die Frage, ob ein Krankenhausträger haftet, wenn er Kenntnis von der Alkoholerkrankung des Belegarztes hatte. Warum durfte der Arzt weiter operieren und welches Schmerzensgeld steht der Frau zu?

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